Wenn eine Versuchsmaschine einen bedeutenden Durchbruch erzielt, reißt man sie danach in der Regel nicht ab - außer, sie ist schon sehr alt. Jüngstes Beispiel: „JET“ in England. Naturwissenschafter und Autor Christian Mähr erklärt, warum das so ist und wo es nun mit Versuchen zum „Hoffnungsträger Kernfusion“ weitergehen wird. Eines kann man jetzt schon sagen: Die Gefahr eines Geschwindigkeitsrausches besteht nicht.
Ist Ihnen das schon aufgefallen: Wer etwas Unsinniges tut, muss er das nur lang genug fortsetzen - und die Umwelt gewöhnt sich daran. Man denkt dann nicht mehr darüber nach - es ist einfach so. Der Blödsinn, den er fabriziert, ist akzeptierter Mainstream.
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