Die unheimliche Verletzungsserie im Ski-Weltcup geht unvermindert weiter - mit der Schweizerin Joana Hählen als neuestem Opfer! Die 32-Jährige stürzte dabei am Samstag auf der Tofana in Cortina d’Ampezzo nicht einmal, ein heftiger Schlag reichte bei ihr für einen Riss des vorderen Kreuzbandes im rechten Knie …
Besonders bitter aus Sicht der Speed-Spezialistin: Hählen erlitt bereits in den Jahren 2011, 2014 und 2018 Kreuzbandrisse. Beim bisher letzten Mal verzichtete sie auf eine chirurgische Rekonstruktion, wie der „Blick“ weiß.
Kreuzband und Meniskus kaputt
Die Art und Weise, wie Hählens Saison zu Ende ging, erinnert übrigens frappant an das Schicksal ihrer Teamkollegin Corinne Suter.
Die hatte in der Abfahrt am Freitag ebenfalls ohne Sturz ihre Fahrt abbrechen müssen.
Bei der Landung nach einem Sprung waren Kreuzband und Meniskus kaputtgegangen …
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