Nach Krebs-OP
US-Verteidigungsminister aus Krankenhaus entlassen
Der Verteidigungsminister der USA, Lloyd Austin, ist aus dem Krankenhaus entlassen worden. Das teilte das Pentagon am Montag mit. Austin erhole sich gut und werde „seine Aufgaben für eine gewisse Zeit aus der Ferne wahrnehmen, bevor er wieder ganztägig ins Pentagon zurückkehrt“, hieß es in der Mitteilung.
Austin habe dabei „vollen Zugriff auf die erforderlichen sicheren Kommunikationswege“´, so das Verteidigungsministerium.
Austin dankte Ärzten und Pflegepersonal
Austin bedankte sich in einem Statement bei seinen Ärzten und dem Pflegepersonal für die „Professionalität und hervorragende Unterstützung“. Der 70-Jährige hatte vergangene Woche eine Prostatakrebserkrankung öffentlich gemacht.
Seit Jahresbeginn war er wegen Komplikationen infolge eines Eingriffs in einem Militärkrankenhaus bei Washington behandelt und zwischenzeitlich auf der Intensivstation betreut worden.
Kritik an Geheimhaltung
Austin geriet in die Kritik, weil er seine Krebserkrankung und den Krankenhausaufenthalt zunächst geheim gehalten hatte. US-Präsident Joe Biden bekräftigte jedoch, an seinem Verteidigungsminister festhalten zu wollen.








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