Sogar Helm brach

Schreck für Hütter: „Mir wurde schwarz vor Augen“

Ski Alpin
17.12.2023 12:23

Als Vierte hat Conny Hütter am Sonntag beim Super-G in Val d’Isere einen Podestplatz nur hauchdünn verpasst. Trotz eines Missgeschicks, bei dem ihr sogar schwarz vor Augen wurde, darf sich die Steirerin über den nächsten Spitzenplatz freuen.

Von einem „kleinen Missgeschick“ bei ihrer Fahrt berichtete die ÖSV-Dame der „Krone“ im Zielbereich. „Ich bin mit dem Kopf gegen ein Tor geprallt. Ich habe einen kurzen Moment nichts gesehen, weil mir schwarz vor Augen wurde.“ Eine Schrecksekunde, bei der sogar ihr Helm zu Bruch gegangen war.

„Im unteren Teil habe ich mir dann schwergetan, weil ich noch einen Schock in den Knochen hatte“, schilderte Hütter, die letztlich froh war, gesund im Ziel zu stehen. 

Selbstvertrauen wird immer größer
Am Ende gab’s den starken vierten Platz. „Eine tolle Serie“, freut sich Hütter, die am Vortag in der Abfahrt Dritte geworden war. Damit wird auch das Selbstvertrauen der schnellsten Österreicherin immer größer. Ihr Motto: „Nicht ausruhen, weiterarbeiten und Problemstellen beheben.“

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