Bei einem Felssturz in Landeck gab es zwar zum Glück keine Verletzten, weil aber ein Strommast in Mitleidenschaft gezogen wurde, war ein Ortsteil stundenlang ohne Stromversorgung und abends vorerst im Dunkeln.
Gegen 13.15 Uhr löste sich am Samstag ein drei Kubikmeter großer Felsblock im Landecker Ortsteil Knappenbühelgasse im Zuge eines Hangrutsches. Der Felsblock stürzte daraufhin auf einen Wirtschaftsweg und riss dabei einen Strommast um. In der Folge riss die isolierte Freileitung den Dachständer eines leer stehenden Hauses ab. Dabei wurde das Dach beschädigt.
Tinetz-Mitarbeiter vor Ort
Wegen des umgerissenen Masts fiel im Landecker Ortsteil Gramlachweg die Stromversorgung aus. Der Ortsteil war laut Polizei noch am Abend ohne Strom. Techniker der Tinetz versuchten, den Schaden zu beheben.
Der Landesgeologe stellte bei einem Lokalaugenschein fest, dass sich der Hang weiterhin in Bewegung befindet. Der Gefahrenbereich wurde vorerst gesperrt.
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