Aufregung Donnerstagfrüh im Gemeindegebiet von Himmelberg im Bezirk Feldkirchen (Kärnten): Drei Stunden lang suchten Polizeistreifen und Feuerwehren nach dem möglicherweise verletzten Lenker eines entdeckten Unfallautos. Dieser war jedoch wohl auf - und an seiner Arbeitsstelle.
Alarmierung gegen 00.30 Uhr in Himmelberg: Neben der Straße wurde ein verunfalltes Auto entdeckt - nur vom Lenker fehlte jede Spur. Da die Polizisten nicht ausschließen konnten, dass sich dieser verletzt vom Unfallort weggeschleppt hat, leiteten sie umgehend eine Suchaktion ein. Mehrere Streifen samt Spürhund und 30 Männer der Feuerwehren Feldkirchen, Poitschach und St. Ulrich begaben sich schließlich auf die Suche.
Unverletzt im Schichtdienst
Die in Folge nach drei Stunden erfolglos abgebrochen werden musste. Wenig später die große Erleichterung: Der 51-jährige Unfalllenker konnte unverletzt an seinem Arbeitsplatz angetroffen werden. Er war laut eigenen Angaben aufgrund der eisigen Fahrbahn von der Straße abgekommen - und wollte sich nach Schichtende um die Angelegenheit kümmern.
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