Tränen im Podcast

Amira Pocher verrät wahren Grund für Ehe-Aus

Society International
14.11.2023 08:59

Nach dem Ehe- und Podcast-Aus mit Oliver Pocher spricht nun Amira Pocher in ihrem neuen Podcast „Liebes Leben“ offen über die Trennung von dem Comedian. Und verrät unter anderem den Grund, warum die Liebe gescheitert ist.

Nach dem Podcast-Aus mit Ex Oliver Pocher hat Amira Pocher einen neuen Mann an ihrer Seite: Mit ihrem Bruder Ibrahim, genannt Hima, plaudert sie jede Woche unter dem Titel „Liebes Leben“ über verschiedene Themen. In der Auftaktfolge war aber vor allem die Trennung Hauptgesprächsthema.

„Körperlich und physisch an Grenzen gekommen“
„Die letzten Monate sind nicht einfach gewesen“, räumte Amira ein. Privat waren die Pochers nämlich längst getrennt, „Die Pochers!“ führten sie vorerst aber gemeinsam weiter. „War natürlich auch nicht einfach, bei so vielen privaten Themen gemeinsam den Podcast aufzunehmen. Gerade hat man sich noch gezofft, dann setzte man sich eine Stunde hin und nahm den Podcast auf.“

Auf die Trennung von dem 45-Jährigen angesprochen, erklärte sie: „Ich bin schon lange getrennt. Das ist ein langer Prozess, inoffiziell.“ Dass das alles seine Spuren hinterlassen habe, sei klar, gab Amira zu. Sie habe nicht nur „einige Bisswunden auf der Zunge, sondern auch ein paar Messerstiche im Rücken“, erklärte sie. „Was mich persönlich aufgewühlt hat, fertig gemacht hat. Ich bin körperlich und physisch an meine Grenzen gekommen, war nicht schön.“

„Persönlich kam da ja nie was“
Zwar habe es nach außen hin den Anschein gemacht, dass Pocher um sie kämpfe, aber: „Nur weil er zwei Instagram-Posts gemacht hat. Die haben mich natürlich berührt. Aber sie hätten mich noch mehr berührt, wären sie persönlich gekommen. Aber persönlich kam da ja nie was“, seufzte sie.

Amira ist sich sicher: „Hätte Olli so viel Kraft und Power investiert und um unsere Ehe gekämpft, wie er es jetzt tut für seinen eigenen Profit und um mich komplett blöd darzustellen, dann wären wir jetzt noch zusammen.“

Sie habe versucht, um ihre Ehe zu kämpfen, fuhr Amira fort. Sie habe „immer alles offen ausgesprochen“, habe zudem „eine Reise angeboten“ und Beziehungsratgeber gelesen. Aber: „Es gehören immer zwei dazu, dass eine Ehe funktioniert.“

„Natürlich habe ich ihn geliebt“
Und erklärte weiter: „Natürlich habe ich ihn geliebt.“ Deshalb tue es auch „richtig weh, wenn Leute sagen, das war so nicht“, kämpfte sie mit den Tränen. Und gab zu: „Ich wollte gar nicht berühmt werden.“ Sie habe das nur Pocher zuliebe gemacht. 

Das beweise auch der Ehevertrag. „Wenn man unseren Ehevertrag liest, sieht man, auf was ich es angelegt habe: auf die Liebe! Ich wollte kein Geld, keinen Zugewinn, keine Immobilien. Ich wollte nur unsere Ehe und glücklich leben.“

Kinder haben Priorität
Aber durch die Beziehung mit Pocher habe sie sich verändert, schilderte Amira. Ihr 30. Geburtstag sei ein Wendepunkt gewesen. Ihre Mutter habe damals zu ihr gesagt: „Amira, du hast dich so krass verändert. Du bist so negativ, deine Art zu sprechen, du bist vulgär in der Streitkultur.“ Zwar habe sie das erst nicht hören wollen, habe dann aber zu grübeln begonnen. „Nach Wochen sagte ich mir: Ich kann das nicht mehr. Ich möchte so nicht mehr sein.“

Mittlerweile seien ihre Kinder ihre Priorität. „Ich sage meinen Kindern bestimmt fünfzigmal am Tag, dass ich sie liebe, knutsche sie ständig. Die Kinder geben mir gerade viel Kraft.“ 

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(Bild: kmm)



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