Nach dem Gewinn der Silbermedaille in der Technik-Kür hat Synchronschwimmerin Vasiliki Alexandri bei der Schwimm-WM in Fukuoka auch in der Freien Kür das Finale erreicht. Die 25-Jährige landete am Montag im Vorkampf mit 179,2834 Punkten an der sechsten Stelle und zeigte sich danach etwas selbstkritisch. „Wichtig war einmal der Finaleinzug, und der ist sicher geschafft. Ich weiß, wo ich die Base-Marks bekommen habe, und da muss ich jetzt ansetzen“, sagte Vasiliki Alexandri.
Insgesamt erhielt die Österreicherin drei Base-Marks (Penalty) bei den Figuren, das bedeutete einen Punkteabzug von 74. „Wir müssen uns genau ansehen, bei welchen Element wir adaptieren. Ich werden sicher ein paar weglassen. Die Figuren sind ja sehr kompliziert mit vielen Details. Und dann hoffe ich, dass ich keine Base-Marks mehr bekomme.“ Vom Reduzieren der Schwierigkeiten erhofft sie sich „mehr Sicherheit und mehr Stabilität. Und das wird sich dann hoffentlich auch auf die Punkte auswirken“. Beste im Vorkampf war Lokalmatadorin und Technik-Weltmeisterin Yukiko Inui mit 253,1853.
Sie sei ein wenig müde, auch psychisch wegen ihrer Schwestern, berichtete Vasiliki Alexandri. „Das beeinflusst mich natürlich schon extrem. Also tut der eine Tag Pause bis zum Mittwoch sehr gut.“ Anna-Maria und Eirini-Marina Alexandri hatten als Fünfte eine WM-Medaille im Duett verpasst.
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