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Pflege-Kollaps droht

So hart ist Job, den man „mit Herz machen muss“

Wien
07.07.2023 06:00

Sie fährt jeden Tag in der Früh zwei Stunden zur Arbeit, von ihrem Wohnort bei Bratislava bis ins Caritas Pflegewohnhaus St. Teresa in Wien-Donaustadt. Und am Abend wieder zwei Stunden zurück. „Man muss diese Arbeit mit Herz machen. Ich mache sie gern und bin stolz auf meine Arbeit“, sagt Nadja Rajecova, diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin. Dass sich im Pflegebereich ein Kollaps abzeichnet, weiß man auch in Brüssel seit Langem: Der Bedarf nimmt massiv zu, aber Österreich und die EU sind darauf nicht vorbereitet. Es fehlt an Personal, Geld und Strategien.

Geboren wurde Nadja Rajecova in der Ukraine, seit 30 Jahren lebt sie in der Slowakei und seit 15 Jahren arbeitet sie im Pflegebereich der Caritas in Österreich. Wenn sie über ihren Beruf spricht, weiß sie genau, wovon sie redet, schließlich ist sie bereits seit 43 Jahren in der Branche tätig. Und natürlich kennt sie alle Schwierigkeiten und Herausforderungen.

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