Nach dem spektakulären Verleumdungsprozess, der ungefähr vor einem halben Jahr zu Ende ging, beglich Amber Heard nun die eine Million Dollar, die ihrem Ex-Mann dabei zugesprochen wurden. Er weiß auch schon, was er damit anfangen will!
Der langwierige Rechtsstreit endete bereits im Dezember, als die Geschworenen ein Urteil zu Johnnys Gunsten fällten. Ambers Versicherungsgesellschaft wurde angewiesen, ihm den enormen Geldbetrag zu zahlen.
Nachhaltig und fair investieren
Der Schauspieler plant jetzt, den gesamten Betrag für wohltätige Zwecke zu spenden. Und zwar sollen jeweils 200.000 Dollar an fünf verschiedene Organisationen gehen, die in Johnnys Augen das Geld verdienen und sinnvoll nutzen können.
Das Geld wird also zwischen der „Make-A-Film Foundation“, „The Painted Turtle“, „Red Feather“, der „Tetiaroa Society“ und der „Amazonia Fund Alliance“ aufgeteilt.
„Painted Turtle“ und „Tetiaroa Society“ wählte er in erster Linie natürlich der großartigen Taten wegen, aber auch zweien Wegbegleitern Tribut zu zollen. Die Gründer und Schauspieler Paul Newman und Marlon Brando, haben sich mit ihren Organisationen der Hilfe von beeinträchtigten Kindern, sowie der Forschung für ein besseres Zusammenleben von Menschen und der Natur, verschrieben.
Durch die Spende des Geldes hofft Johnny, „ihr Vermächtnis fortzusetzen“.
Er ist mit den Organisationen vertraut
Die „Make-A-Film Foundation“, die der „Make-A-Wish Foundation“ ähnelt, erfüllt erkrankten Kindern Wünsche gemeinsam mit Menschen aus der Filmwelt. Bereits in der Vergangenheit hat Depp mit der Organisation zusammengearbeitet und mit ihnen schon einen Kurzfilm gedreht.
Die beiden übrigen konzentrieren sich darauf, indigene Gemeinschaften dabei zu unterstützen, ihre Kultur und ihr Erbe zu erhalten. Ihre Arbeit umfasst beispielsweise die Schaffung von Notunterkünften und groß angelegte Infrastrukturprojekte zum Schutz von Dörfern.
Laut einer Quelle verfolgen alle gewählten gemeinnützigen Organisationen Anliegen, die Johnny Depp persönlich am Herzen liegen. Durch die großzügigen Spenden bleiben nach dem nervenaufreibenden Prozess nun nicht mehr nur Verlierer und Geschädigte übrig.








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