Die Angst, im Alter an Demenz zu erkranken und die geistigen Fähigkeiten zu verlieren, ist bei vielen Menschen hoch. Daher kann einen die Nachricht, dass man ein Gen in sich trägt, das das Alzheimer-Risiko deutlich erhöht, ziemlich aus der Bahn werfen. So ging es dem australischen Schauspieler Chris Hemsworth, Gina Rowlands starb jüngst nach jahrelanger Krankheit. Doch was bedeutet diese Diagnose?
Im November 2022 erfuhr der „Thor“-Darsteller, dass er eine Genveränderung des sogenannten Apolipoprotein 4 (ApoE4), einem speziellen Eiweiß im Körper, besitzt. Dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, an Alzheimer zu erkranken, um das Acht- bis Zehnfache. Seitdem hat der Schauspieler sein Leben komplett umgekrempelt, tritt beruflich kürzer. Doch kann man einem Krankheitsausbruch trotz genetischer Veranlagung vorbeugen?
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