Wünsche und Ideen, wie die von der „Alpenländischen“ verwalteten Häuserzeilen in Bludenz künftig aussehen sollen, äußerten Bewohner und Interessierte im Sommer.
Groß war der Aufschrei der Bewohner der Südtiroler Siedlung, als deren Eigentürmer, die Alpenländischen Gemeinnützigen Wohnbau GmbH, vor rund eineinhalb Jahren kundtat, dass größere Investitionen nicht mehr wirtschaftlich seien. Die Proteste gegen einen möglichen Abriss verfehlten ihre Wirkung nicht, das Projekt „Antonius & Fatima“ wurde ins Leben gerufen.
Im Zuge dessen wurde in den vergangenen Monaten gemeinsam mit den Bewohnern erarbeitet, wie es mit den knapp 400 Wohnungen weitergehen soll. Das Ergebnis: Den Mieter ist neben Leistbarkeit auch ein gutes Zusammenleben, der Erhalt des Charakters der Siedlung und ein klimafitter Stadtteil wichtig.
Die Zuständigen der „Alpenländischen“ werden in den kommenden Monaten gemeinsam mit der Stadt Bludenz überprüfen, welche der Ideen und Vorschläge tatsächlich umsetzbar und finanzierbar sind. Im Frühjahr 2023 wird es dann genauere Pläne zur Machbarkeit und zum Zeitplan dazu geben.
Letzte Beteiligungsveranstaltung
Zwischenergebnisse und ein kurzer Film über die „Siedlungsgeschichten von morgen“ werden bereits am Freitag, 11. November, in der Volksschule Obdorf im Rahmen der dritten und letzten Beteiligungsveranstaltung präsentiert








Kommentare
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).