Große Aufregung in der heimischen Bundesliga! Nach dem 1:1-Remis zwischen Altach und Sturm Graz am Samstag platzte Christian Ilzer, Coach der Steirer, der Kragen: „Wenn man über die Saison schaut, wie oft Salzburg von einer Schiedsrichterentscheidung profitiert, wie oft wir nicht profitieren konnten, dann ist es gegen so einen übermächtigen Gegner unmöglich, dranzubleiben. Das ist nicht korrekt, wie oft Salzburg profitiert!“
Was war passiert? In der 75. Minute traf Sturm-„Joker“ Albian Ajeti zur vermeintlichen 2:1-Führung, doch Schiedsrichter Manuel Schüttengruber sah nach Ansicht der Videobilder einen zu harten Körpereinsatz des Stürmers gegen Altachs Felix Strauss.
„Da sind wir im Kinderfußball“
Eine Entscheidung, die für Wirbel sorgte. „Wenn man das wegpfeift, wenn sich bei so einem Tor der VAR einmischt, dann stimmt aber einiges nicht. Da sind wir im Kinderfußball. Das ist doch nie und nimmer ein Foul. Diese Entscheidung vom Schiedsrichter ist wirklich sehr bitter“, ärgerte sich Ilzer im Sky-Interview.
Und er ging sogar noch weiter: „Wenn man über die Saison schaut, wie oft Salzburg von einer Schiedsrichterentscheidung profitiert, wie oft wir nicht profitieren konnten, dann ist es gegen so einen übermächtigen Gegner unmöglich, dranzubleiben. Das ist nicht korrekt, wie oft Salzburg profitiert. Da erinnere ich nur an gestern - und uns werden wieder zwei Punkte weggenommen. Da wird es sehr schwierig, und wir haben im Dezember wieder einen Meister.“
Ilzer will „klares Statement“ setzen
Ilzer sei es „jetzt dann wirklich egal. Es reicht nicht, wenn man Ligagrößen nur auf dem Platz attackiert. Man muss auch außerhalb einmal klare Statements setzen. Wir sind benachteiligt worden, genauso wie der WAC, wie Austria Klagenfurt“, fauchte der Sturm-Trainer. „Irgendwann ist es auch einmal genug!“








Kommentare
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).