Die Nachtskyline Wiens ist untrennbar mit dem Wiener Prater verbunden. Jedoch verbrauchen starke Beleuchtung und Fahrgeschäfte jede Menge Strom. Müssen die Wiener angesichts der Energiekrise bald um ihr Lieblings-Vergnügungsareal fürchten? Nein, bereits in den letzten Monaten konnten acht bis zehn Prozent des Energiebedarfs eingespart werden, bis Saisonstart 2023 sollen es 15 Prozent sein. Eine der zentralen Spar-Maßnahmen ist die Umstellung der Beleuchtung auf energieeffiziente LEDs und auch das Schweizerhaus wechselt auf energiesparende Geräte. Indes schauen wir uns vom Eistraum über die Öffis an, was sich in Wien durch Einsparungen noch alles ändert. Das und weitere spannende Themen lesen Sie morgen in Ihrer „Krone“ und auf krone.at/wien.








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