Red Bull konnte im dritten freie Training in Spa die schnellsten Rundenzeiten auf den Asphalt zaubern. Knapp vor seinem Teamkollegen Max Verstappen präsentierte sich Sergo Perez am schnellsten. Auf dem dritten Rang landete Ferrari-Mann Carlos Sainz.
Erfreuliche Generalprtobe für Red Bull, ehe es um 16 Uhr um die Pole Position in Spa geht. Sergio Perez fuhr am Freitag mit in einer Zeit von 1:45,047 die schnellste Trainingsrunde in Belgien. Knapp dahinter konnte sich Verstappen mit einem Rückstand von 78 Hunderstel auf Rang zwei positionieren, Sainz beendete die Einheit auf dem dritten Platz.
Enttäuschend lief das Training hingegen für dessen Teamkollegen Charles Leclerc. Der Monegasse kam nicht über Rang sieben hinaus, zudem krachte er seinen Flügel in die Bande. Auch Haas hatte deutlich mit Problemen zu kämpfen, Mick Schumacher landete mit über sieben Sekunden Rückstand auf Perez auf dem letzten Platz.
Strafversetzt
Trotz überzeugender bislang überzeugender Leistungen wird man Verstappen am Sonntag nicht in Startreihe eins sehen. Wie bereits berichtet, wird der Niederländer wie auch andere Piloten in der Startaufstellung zurückversetzt. Grund: Verstappen, Lando Norris (McLaren), Esteban Ocon (Alpine) und Valtteri Bottas (Sauber) erhielten neue Verbrennungsmotoren, Turbolader sowie MGU-Hs - und überschreiten damit ihre Limits für die Saison. Verstappen, Ocon und Leclerc werden zudem bestraft, weil sie neue MGU-Ks und, im Fall von Leclerc, einen neuen Energiespeicher erhielten.
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