Dass ihr Sohn Woche für Woche mit über 300 Km/h Formel-1-Rennen fährt, sorgt bei Pascale Leclerc, der Mutter von Charles Leclerc, offenbar für große Angst. Das verriet der Monegasse nun in einem Interview mit der „GQ“.
„Es ist hart für meine Mutter“, so der Ferrari-Pilot. Wie er auf die Angst seiner Mama reagieren soll, wisse er nicht. Es gäbe auch nichts Spezielles, was er ihr sagen könne, damit sie sich besser fühlt. „Ich werde ihr nicht sagen, dass ich vorsichtig bin. Das wäre nicht wahr. Aber ich gebe mein Bestes.“
Charles Leclerc mit Mutter Pascale und Ferrari-Teamchef Mattia Binotto:
Prägende Todesfälle
Leclerc versuche lediglich zu erklären, dass er am glücklichsten ist, wenn er im Auto sitzt. Dennoch ist die Angst Pascales begründet. Immerhin verlor ihr Sohn mit Anthoine Hubert und Jules Bianchi zwei Freunde durch Rennunfälle, die Leclerc sehr wohl wachgerüttelt hätten.





Leclerc selbst war bislang nie in schlimmere Unfälle involviert. In der aktuellen Saison liegt der 24-Jährige satte 80 Punkte hinter Max Verstappen (Red Bull) auf Rang zwei in der WM.








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