
Vertrauen von United Airlines, mit Stellantis ein prominenter Partner: Ein US-Start-up will den sich gerade entwickelnden Lufttaxi-Markt aufmischen. Die FACC ist ebenfalls mit dabei - baut und liefert Teile für den Rumpf und für die Flügel.
Mit der Zusammenarbeit mit dem chinesischen Lufttaxi-Pionier EHang hat sich die FACC einen Namen in der urbanen Luftfahrt gemacht, auch mit Ambitionen für die Raumfahrt wurde unterstrichen, dass man es in Sachen Leichtbau draufhat - und nun stößt der von Robert Machtlinger geführte Flugzeugzulieferer die nächste Tür zu einem zukunftsweisenden Projekt auf: Für das US-Start-up Archer werden die Innviertler Rumpf- und Flügel-Teile produzieren.
Archer, wer? Das Unternehmen ist in Kalifornien daheim, entwickelt ein mit Strom betriebenes Flugzeug, das auf der absoluten Kurzstrecke auf einer Distanz von bis zu rund 100 Kilometern eingesetzt werden und den sich entwickelnden Markt der Lufttaxis aufmischen soll. 2024 soll das Serienflugzeug auf den Markt kommen.
Auto-Riese Stellantis hilft mit
United Airlines orderte in Höhe von einer Milliarde US-Dollar bereits 200 solcher E-Flugzeuge. Auch ein weiterer Partner ist prominent: So kann der Flugzeugentwickler auf das Know-how von Automobilhersteller Stellantis (Fiat, Opel, Citroën, Peugeot) bauen, der in Bezug auf Batterietechnologie und Flug-Komfort weiterhilft.
„Wir sind sehr stolz, dass wir einen der Marktführer im Bereich Urban Air Mobility zu unseren Kunden zählen dürfen“, sagt Machtlinger. Jetzt steht aber erst mal Freizeit an. Bei FACC startet der traditionelle zweiwöchige Betriebsurlaub.















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