Sasa Kalajdzic hat offenbar auch das Interesse von Manchester United geweckt. Der englische Rekordmeister befasse sich mit Österreichs Teamspieler, berichtet der deutsche der Pay-TV-Sender „Sky“.
Kalajdzics Management soll in Gesprächen mit dem englischen Club stehen. Auch andere Premier-League-Clubs sollen am 25-Jährigen interessiert sein. Schon vor Wochen wurde über Treffen mit Vertretern von Bayern München und Borussia Dortmund berichtet.
Kalajdzic bereitet sich derzeit mit dem VfB im Trainingslager auf dem schwäbischen Ufer des Bodensees auf die neue Saison vor. Der umworbene Torjäger kann sich neben einem Wechsel in diesem Sommer auch einen Verbleib und eine Vertragsverlängerung beim VfB Stuttgart vorstellen. „Das ist auf jeden Fall eine Option“, sagte der österreichische Fußball-Teamspieler am Dienstag im Trainingslager des VfB in Weiler-Simmerberg.
Eine Abmachung oder ein Versprechen, dass er den deutschen Bundesligisten nicht ablösefrei verlässt, gebe es nicht, sagte Kalajdzic. Es sei aber „alles gut, alles korrekt, alles in Absprache“ zwischen ihm und VfB-Sportdirektor Sven Mislintat. Keiner müsse Angst haben.
Der Vertrag des 25-Jährigen in Stuttgart läuft im Sommer 2023 aus. Mit den Gerüchten, dass mehrere Vereine aus der englischen Premier League und der Bundesliga an ihm interessiert sein sollen, beschäftigt sich Kalajdzic nach eigener Aussage aktuell nicht. „Mein Berater kennt den Stand“, sagte er. „Ich bin ganz normal hier und habe den Fokus auf den VfB gerichtet. Es ist kein Thema, dass meine Gedanken abschweifen. Ich denke nur von Training zu Training, werde jeden antreiben und möchte mit meinen Freunden Spaß haben.“
25 Millionen Euro
Sportdirektor Mislintat wäre bereit, den Stürmer bei einem Angebot von etwa 25 Millionen Euro bereits in dieser Wechselperiode ziehen zu lassen. Zuletzt meldete der Pay-TV-Sender Sky, dass Manchester United Interesse an Kalajdzic habe. „Die letzten Jahre ist gefühlt jeder Verein mit mir in Verbindung gebracht worden“, sagte der Zwei-Meter-Mann dazu. „Es lässt dich jetzt nicht kalt, beschäftigt dich aber nicht mehr so sehr wie früher.“ Am Ende gehe es darum, „die bestmögliche Lösung für alle Parteien zu finden.“








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