Nach einem Corona-Cluster bei Bundesliga-Spitzenreiter Red Bull Salzburg sind das anstehende Ligaspiel des Tabellenführers gegen den LASK und das Halbfinale des Titelverteidigers im ÖFB-Cup verschoben worden. Wie Salzburg am Donnerstag bekannt gab, wurden 17 Fußballer bei den jüngsten Covid-19-Tests positiv getestet. Insgesamt seien mittlerweile 32 Personen im Club am Coronavirus erkrankt.
Damit kann Salzburg für die am Sonntag geplant gewesene Partie gegen die Linzer keine spielfähige Mannschaft stellen. Diese müsste 14 einsatzfähige Feldspieler und zwei einsatzfähige Torhüter aus dem bei der Bundesliga gemeldeten 30-Mann-Kader umfassen. Salzburg brachte deshalb den Antrag auf Spielverschiebung ein, dem stattgegeben wurde.
Das Auswärtsspiel beim LASK - es ist das vorletzte im Grunddurchgang der obersten Spielklasse - wird nun am kommenden Mittwoch, den 2. März (20.30 Uhr) stattfinden. Da an diesem Termin das Cup-Halbfinale beim WAC angesetzt war, wurde dieses nun auf den 16. März verlegt. Dies gaben der ÖFB und die Bundesliga bekannt.
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