„Unterschätzt“

Dinamo Zagreb zeigt nun mehr Respekt vor Rapid

„Krone“-Reporter Christian Reichel schreibt in seiner Kolumne „Am Ball“ über das heutige Europa-League-Match Rapids gegen Zagreb.

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Nach Wochen der Entspannung hat Corona nun auch Kroatien wieder im Griff: Allein in Zagreb zählt man bis zu 1000 Neuinfektionen täglich, die Schulen stiegen in dieser Woche auf Online-Unterricht um. Ebenso wurde die Maskenpflicht wieder eingeführt, stieg aber auch die Impfquote zuletzt deutlich an. Der Zustrom auf die heutige Partie gegen Rapid hält sich in Grenzen: Bis gestern waren 4800 Tickets verkauft, bis zu 10.000 Fans werden heute erwartet.

Dinamo hat zuletzt in der Liga wieder Fuß gefasst, die Tabellenführung zurückerobert. Das 1:2 von Wien liegt Trainer Damir Kriznar noch im Magen: „Wir waren physisch unterlegen, haben taktisch falsche Entscheidungen getroffen. Wir müssen uns am Donnerstag von einer anderen Seite zeigen.“

Mit Deni Juric, Kapitän Arijan Ademi und Duje Cop fällt ein Trio aus, auch der Ex-Austrianer Emir Dilaver (Zahnschmerzen) droht die Partie zu verpassen: „Wir haben Rapid im ersten Duell unterschätzt, nun mehr Respekt vorm Gegner“, sagt Mittelfeldspieler Josip Misic. Als Star im Team gilt Mislav Orsic: Der 28-Jährige hatte letzte Saison mit sechs Toren großen Anteil an Dinamos Einzug ins Viertelfinale der Europa League. Milan und Arsenal haben längst ein Auge auf ihn geworfen.

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