Nur der Aufstieg zählt

Rapid: Bei Pleite droht die totale Depression

Das 24. Pflichtspiel seit Saisonstart bzw. 104 Tagen ist heute für Rapid ein Pflichtsieg - eine Pleite gegen Zweitligist Amstetten wäre fatal, würde die angespannte Stimmung im Umfeld völlig in den Keller rasseln lassen. Gedanken, die der Trainer beiseite schiebt: „Es wird wie immer gegen einen Underdog eine schwierige Aufgabe, die wir ernst nehmen. Wir wissen, im Cup kann viel passieren, das wollen wir vermeiden“, erklärt Didi Kühbauer.

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Die Personaldecke in der Innenverteidigung ist nach den Ausfällen von Greiml (gestern OP nach Kreuzbandriss), Hofmann und Dibon angespannt. Zudem ist Kevin Wimmer, der Sonntag nach dem Aufwärmen in Hartberg w.o. gab, fraglich. Kühbauer: „Es haben mehrere Spieler Probleme, da die Belastung hoch ist. Doch es bleiben genügend Kicker, die ein gutes Match abliefern werden.“ In Hartberg hatte Kühbauer nach Greimls Ausfall Stojkovic in die Innenverteidigung zu Aiwu beordert, den eingewechselten Schick auf der Außenbahn eingesetzt.

Rapids Goalie Paul Gartler hofft im Vergleich zum Zweitrunden-Krimi gegen die Admira (2:1 n. V.) und im Hinblick auf die Sonntag-Partie gegen LASK auf weniger Spannung: „Ziel ist, dass wir in 90 Minuten die Partie entscheiden!“ Die notwendigen Personal-Rochaden unmittelbar vor ihm sieht der 24-Jährige entspannt: „Wir müssen eine gute Leistung abrufen. Gelingt das, bin ich optimistisch, dass wieder bessere Zeiten auf uns warten.“

Corona bei Fallmann
Bei Amstetten fällt Coach Jochen Fallmann Corona-positiv aus. Er hat sich familiär infiziert, Schüttelfrost und Fieber. „Mein Trainerteam und ich tauschen uns aus - die Mannschaft ist gut vorbereitet“, so Fallmann, den „Co“ Obermüller ersetzt.

Christian Reichel
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