21.10.2021 09:15 |

War auf Intensiv

Bill Clinton ist „froh, wieder daheim“ zu sein

Der ehemalige US-Präsident Bill Clinton hat sich nach einem Krankenhausaufenthalt per Videobotschaft auf Twitter gemeldet. Er befinde sich mittlerweile auf dem Weg der Besserung, wolle aber „alle dort draußen daran erinnern: Nehmt euch Zeit, auf eure Körper zu hören, und kümmert euch um euch selbst.“ Er wolle sein „Bestes tun, um noch lange hier zu sein und weiter möglichst viel Gutes zu tun“.

Seine Videobotschaft beendete der sichtlich gezeichnete Clinton mit den Worten: „Wir alle haben Arbeit zu erledigen und jeder von uns hat eine wichtige Rolle im Leben und in der unmittelbaren Zukunft.“

Clinton war vergangene Woche wegen einer Harnwegsinfektion im University of California Irvine Medical Center aufgenommen und auf der Intensivstation des Krankenhauses im US-Staat Kalifornien behandelt worden. Am Sonntagvormittag schrieb sein Sprecher Angel Ureña, Clinton sei aus dem Krankenhaus entlassen worden und werde seine Antibiotika-Behandlung in New York fortführen.

Der Demokrat Clinton war von 1993 bis 2001 US-Präsident. In Kalifornien hielt er sich unter anderem wegen eines Termins seiner Stiftung Clinton Foundation auf, die sich unter anderem für Bürgerbeteiligung und das öffentliche Gesundheitswesen einsetzt.

Kommentare
Eingeloggt als 
Nicht der richtige User? Logout

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung.

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).