In nur 50 Tagen wurden auf dem Trainingsgelände von Zweitligist Fortuna Düsseldorf mit einem Kostenaufwand von knapp drei Millionen Euro 1.500 Tonnen Materialien verbaut. Das Schmuckstück fasst 20.055 Zuschauer, wobei zwei Drittel der Tribünen überdacht sind.
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Eine temporäre Arena musste her, weil die Fortuna ihr Stadion wegen des Eurovision Song Contests, der dort im Mai unter anderem mit Titelverteidigerin Lena und Österreichs Vertreterin Nadine Beiler stattfindet, für die letzten drei Heimspiele der Saison nicht zur Verfügung hat. Allerdings droht zum Auftakt ein "Geisterspiel", da Fans zuletzt zum wiederholten Male bengalische Feuer gezündet hatten. Einen Tag nach dem Schlusspfiff der letzten Partie wird das mobile Stadion dann samt seines Kabinentrakts in Form von Containern und mondänem VIP-Club in nur zwei Wochen wieder komplett abgebaut sein.
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