Das 0:1 in Salzburg war ehrenhaft, aber das nutzt der Austria herzlich wenig. Ein Punkt nach drei Spielen, Vorletzter - Violett verpatzt den Start. Am Sonntag ist gegen Aufsteiger Klagenfurt ein Sieg schon Pflicht.
Die von vielen erwartete „Abfuhr“ ist es nicht geworden, ein 0:1 in Salzburg ehrenhaft - aber das nutzt der Austria herzlich wenig!
Nach drei Runden neben der WSG Tirol und Wolfsberg die einzige Mannschaft ohne Sieg, erstmals in dieser Saison in der Liga auch kein Tor erzielt, Vorletzter. Das ist sicher nicht das, was man sich bei Violett zum Start erwartete, die Bilanz nach sechs Pflichtspielen: Ein Sieg (4:0 im Cup gegen Regionalligist Spittal/Drau), zwei Unentschieden (zweimal 1:1) und drei Niederlagen (0:1, zweimal 1:2).
Gröbere Probleme für Salzburg
Da nutzt es wie gesagt nicht viel, wenn die Leistung beim Meister in Ordnung war, der „Matchplan“ von Trainer Manfred Schmid die Salzburger vor gröbere Probleme stellte. Fußball ist ein Ergebnissport - und unterm Strich zählen eben nur die Ergebnisse.
„Wir haben leider einmal den Ball nicht weggebracht, das war das 0:1, dann ist es gegen Salzburg natürlich schwer, aber wir müssen uns für unsere Leistung nicht genieren“, so Schmid. Der auch zugab: „Klar hat Salzburg verdient gewonnen!“
Glaube an Trendwende
Nächste Woche kommt der Aufsteiger aus Klagenfurt, schon ein Pflichtsieg für Violett, wenn man nicht in den unteren Regionen der Tabelle „verkümmern“ will. „Die Art und Weise, wie die Jungs Fußball spielen, stimmt mich zuversichtlich, machen wir so weiter, kommen wir auf die Siegerstraße“, glaubt Schmid an die baldige Trendwende.
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