Stylischer Auftritt

Kronprinzessin Elisabeth begeistert mit Look

Stars & Society
21.07.2021 15:06

Nachdem sie das letzte Jahr hauptsächlich derbe Stiefel und Tarnanzüge getragen hat, zeigte sie die belgische Kronprinzessin Elisabeth an der Seite ihrer Familie beim Kirchenbesuch am belgischen Nationalfeiertag in Brüssel in einem figurbetonten, knallig orangeroten Kleid mit Ballonärmeln und auffälligem Ohrschmuck. 

Noch Anfang Juli robbte die 19-jährige Kronprinzessin im Rahmen ihrer Ausbildung bei einem Spezialtraining ihrer Militärakademie durch den Dreck. Jetzt zeigte sie sich strahlend auf der Stufen der Kathedrale St. Michael und St. Gudula in Brüssel, wo sie gemeinsam mit ihrem Vater König Philippe, ihrer Mutter Königin Mathilde und ihren Geschwistern Prinz Gabriel, 17, Prinz Emmanuel, 15, und Prinzessin Eléonore, 13, den Dankgottesdienst zum Nationalfeiertag besucht hat.

Auffälliger Look
Wie ihre Mutter Königin Mathilde, die ein blassrosa Blumenkleid mit Cape trug, zeigte sich die Prinzessin in einem orangeroten Hingucker-Kleid des belgischen Modehauses Maison Natan. Dazu kombinierte sie den „Little Kennedy Hat“ und eine Clutch-Tasche aus demselben Material der Marke Maison Fabienne Delvigne.

Abgerundet hat die junge Thronerbin den auffälligen Look mit hautfarbenen Schnür-Stilettos und auffälligen goldenen Ohrhängern. Adelsexperten sehen bei Elisabeth bereits Ähnlichkeiten mit Herzogin Kate von Cambridge, der Ehefrau von Prinz William. Diese legt bei Auftritten viel Wert auf stilsicheres und perfektes Auftreten, da ihr bewusst ist, dass sie als künftige Ehefrau des britischen Königs unter ständiger Beobachtung steht. 

„Jung, dynamisch“
Die junge Prinzessin, die einst selbst Königin wird, überlasse genauso wenig dem Zufall wie Kate, wird gemunkelt. Sie ist selbstbewusst und weiß, was ihr steht. Sie hat von ihrer eleganten Mutter viel gelernt und sich vermutlich einiges abgeschaut. Bei ihrem Auftritt zum Nationalfeiertag stimmte deshalb jetzt alles! 

„Wie wir es bei der Herzogin von Cambridge in Großbritannien beobachten können, wird Elisabeth genau unter die Lupe genommen. Sie ist jung, dynamisch und hat klar verstanden, dass es Teil ihres neuen Jobs sein wird, ein Vorbild zu sein“, erklärt der belgische Adelsexperte Nicolas Fontaine gegenüber der Royal-Webseite „Adelswelt.de“.

Besuch der Königlichen Militärakademie
Nach ihrem Abschluss am United World Collage in Wales, war die künftige Königin Belgiens im Vorjahr in die Königliche Militärakademie (RMA) in Brüssel eingetreten, um dort ihre Ausbildung fortzusetzen und Sozial- und Militärwissenschaften zu studieren. 

Für den Abschluss des ersten Jahres mussten die Kadetten, darunter die Prinzessin, Anfang Juli in Lagland noch ein Trainingscamp absolvieren, in dem sie ihre militärischen und taktischen Fähigkeiten beweisen mussten. Das Königshaus veröffentlichte auf seinem Instagram-Account Fotos der Prinzessin, wie sie in Tarnkleidung unter Seilen durchrobbt und über Hindernisse klettert. 

„Musste mich anpassen“
Das Camp dauerte 24 Tage und Elisabeth und die anderen Schüler schliefen auf Luftmatratzen in Zelten. Tagwache war um 6 Uhr früh und gleich nach dem Frühstück ging‘s zum Fahnengruß. Gegenüber der Presse gab die Prinzessin zu: „Ich musste mich hier sehr anpassen.“ Gefallen hat es ihr trotzdem. Sie erklärte: „Es hat mir sehr viel Spass gemacht. Ich habe fantastische Menschen kennengelernt und viele neue Erfahrungen gesammelt.“

Die belgische Militärakademie wurde 1834 auf Vorschlag von König Leopold I. gegründet. Seitdem besuchten mehrere Mitglieder des Königshauses die RMA - auch Elisabeths Vater Philippe. 

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