23.05.2021 06:00 |

Das große Interview

Sind Sie zu nett für die FPÖ, Herr Hofer?

Ende Mai interviewte „Krone“-Reporterin Conny Bischofberger den Noch-FPÖ-Chef Norbert Hofer. Während er noch auf Reha weilte, brachte sich Klubchef Herbert Kickl bereits als Spitzenkandidat in Stellung. Ein „Krone“-Besuch damals bei Noch-FPÖ-Chef Norbert Hofer in der Kur- und Kaiserstadt Baden.

+++ Dieses Interview erschien am 23. Mai in der Sonntags-Ausgabe der Kronen Zeitung +++ 

Die weißen Bänke vor dem Pavillon im Kurpark von Baden sind nach einem Platzregen noch ganz nass. Hofers Pressesprecher Volker Höferl besorgt Servietten, damit wir beim Interview auf dem Trockenen sitzen. Kurz nach 18 Uhr rollt Norbert Hofer mit dem E-Scooter herbei. Er trägt einen Trainingsanzug und blaue Sneakers. „Ich hatte bis jetzt Anwendungen“, erklärt er, „und darf eigentlich nur zum Spazieren raus.“ Schmerzen an der Halswirbelsäule haben eine dreiwöchige Reha notwendig gemacht. Ins Büro wird Hofer am 7. Juni wieder zurückkehren.

„Krone“: Wie geht es Ihren Bandscheiben?
Norbert Hofer: Ich bin dank toller Therapeuten bereits schmerzfrei, es geht mir richtig gut. Es ist aber auch anstrengend, auf dem Ergometer müssen wir zum Beispiel mit Maske sitzen. Ich habe auch noch nie in meinem Leben so viel Obst und Gemüse gegessen. Fünf Kilos sind bestimmt schon weg.

Haben Sie eigentlich noch Covid-Langzeitfolgen?
Bis vor einem Monat habe ich noch weniger Luft bekommen. Ich hatte deshalb Probleme beim Reden. Und das ist für einen Politiker genauso schlecht wie für einen Pfarrer. - Lacht.

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Bis vor einem Monat habe ich noch weniger Luft bekommen. Ich hatte deshalb Probleme beim Reden.

Norbert Hofer über die Nachwirkungen von Covid-19

Sie meinten, nach diesen drei Wochen würden Sie wieder topfit sein. Das werden Sie auch müssen, denn in der FPÖ ist mittlerweile ein Machtkampf ausgebrochen ...
Hofer zieht die Brauen hoch.
- Machtkampf? Na ja. Wenn die Katze aus dem Haus ist, feiern die Mäuse Kirtag ...

Ist Herbert Kickl eine Maus?
Um Gottes willen, nein! Ich schätze sowohl Katzen als auch Mäuse, aber ich würde Menschen niemals mit Tieren vergleichen.

Ihr Klubobmann hat diese Woche offen sein Interesse bekundet, als Spitzenkandidat in die nächste Wahl zu gehen. Ist das nicht schlechter Stil? Wo Sie gerade auf Reha sind?
Das wurde von mehreren Seiten bemängelt. Aber Politik kann man halt nicht so leicht abdrehen. Das muss man zur Kenntnis nehmen. Und es ist auszuhalten.

Will Herbert Kickl Sie stürzen?
Das hoffe ich doch nicht. Aber in der Politik ist es wie in der Formel 1. Jeder möchte gerne ins Cockpit. Das ist legitim. Gott sei Dank ist das eine begehrte Position. Wir sind ja kein autokratischer Verein, sondern eine Partei, und jeder hat das Recht zu sagen: Ich möchte mich weiterentwickeln, ich möchte ganz an die Spitze. Was mich nur stört, ist der Zeitpunkt ... Das in einer Phase zu machen, in der es die ÖVP gerade nicht leicht hat, war handwerklich nicht sehr geschickt.

Haben Sie mit Kickl darüber gesprochen?
Nein. Aber er ist kein Anfänger, er wird wissen, dass es vielleicht nicht der optimale Zeitpunkt war. Wir sind auch persönlich nicht so eng verbunden. Wir sind Kollegen, aber wir fahren nicht gemeinsam auf Urlaub. Es gab einmal eine Zeit, da sind FPÖ-Obleute mit anderen gemeinsam nach Ibiza gefahren und das hat sich nicht so bewährt. - Lacht.

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Es gab einmal eine Zeit, da sind FPÖ-Obleute mit anderen gemeinsam nach Ibiza gefahren und das hat sich nicht so bewährt.

Norbert Hofer über Freundschaften in der FPÖ

Kickl hat Ihnen sogar den Rücktritt als Dritter Nationalratspräsident nahegelegt, falls es einen Strafantrag gegen Sie geben sollte.
Ich bin da nicht so emotional wie der Hans Peter Doskozil. Es gab zwei Dinge, die mir vorgeworfen wurden. Das eine war das Gummikartell, das wurde niedergelegt. Das zweite ist die Causa Asfinag, da wird mir erstens vorgeworfen, ich hätte mich von einem Aufsichtsrat zum Essen einladen lassen, dabei war ich an diesem Tag nicht einmal in Wien. Politiker aus den 1970er-Jahren würden jetzt laut lachen, aber die Zeiten haben sich geändert. Zweitens: Ich hätte diesen Aufsichtsrat bestellt, weil er an einen Verein der FPÖ gespendet hatte. Ich wusste weder etwas von einem Verein noch von einer Spende, deshalb bin ich fest davon überzeugt, dass es zu keiner Anklage kommen wird. Wenn doch, verstehe ich die Welt nicht mehr.

Könnte jemand, gegen den es eine Anklage gibt, Nationalratspräsident oder auch Bundeskanzler bleiben?
Wie gesagt, ich halte es für denkunmöglich. Und ich glaube auch, es kommt sehr darauf an, worum es sich handelt. Den Fall Kurz kann ich nicht beurteilen, aber ich habe Vertrauen in die Justiz. Dass eine Anklage immer eine Belastung ist, steht außer Zweifel. Die Frage ist immer: Bin ich in meiner Funktion noch voll handlungsfähig? Das kann sicher schwierig sein.

Zurück zu Kickl: Seine Tonalität ist zuletzt immer aggressiver geworden. Könnte es sein, dass Sie für die FPÖ zu nett sind?
Ich glaube, meine große Stärke ist das Brückenbauen. Ich bin jemand, der die FPÖ - und das brauchen wir zu diesem Zeitpunkt auch - in ruhigem Wasser hält, um dann mit einem Schiff, das wieder flottgemacht ist, in die Seeschlacht ziehen zu können. Aber man kann in der Politik auch nicht immer nur nett sein. Ich bin schon so lange in der Spitzenpolitik, da gehört auch Härte dazu. Aber wer nur die Härte sieht, den würde ich gerne einmal mitnehmen zum Weißen Hof, dort würde er sehen, wie hart man sein muss, wenn einem ein Fuß abgenommen wird, wenn man an Krebs erkrankt oder querschnittsgelähmt ist. Das ist Härte. Hart gegen andere sein ist nicht schwer.

Glauben Sie, dass viele Wählerinnen und Wähler den aggressiven Ton des Herbert Kickl vielleicht mögen?
Wir sind Oppositionspartei und er führt den Klub im Parlament. Dort hat er diesen sehr akzentuierten und harten Ton. Das braucht man dort auch. Ich kann nur sagen, dass meine Art und Weise, Politik zu machen, im Bundespräsidentschaftswahlkampf immerhin für fast 50 Prozent der Stimmen gereicht hat. Begonnen habe ich mit elf Prozent.

Also nicht zu nett?
Wichtig ist es, authentisch zu sein. Ich bin kein Klaus Kinski und Herbert Kickl ist kein Peter Alexander. Jeder hat seinen Stil. Ich freue mich aber, wenn ich für viele das freundliche Gesicht der FPÖ bin. Und ich kann mich noch gut erinnern. Nach Ibiza wollte niemand die Partei übernehmen, ich war der Krisenobmann. Mein Ziel war es immer, das Amt so auszuführen, dass es für meinen Nachfolger oder für meine Nachfolgerin leichter sein wird, wieder schöne Erfolge zu feiern. Die Partei inhaltlich gut aufzustellen und schuldenfrei zu übergeben.

Heißt das, Sie wollen gar nicht mehr?
Nein, das heißt es nicht. Ich bin sehr, sehr motiviert. Aber ich unterstütze auch jeden, der Karriere machen will. Entscheiden müssen es immer die Gremien. Was ich aber schon gerne haben möchte, ist eine solide Grundlage, auf deren Basis Entscheidungen getroffen werden. Wann immer diese Wahl sein wird - ich glaube, es wird noch ein bisschen dauern - es muss klar sein, mit welchem Kandidaten oder welcher Kandidatin die FPÖ das beste Wahlergebnis erzielt.

Zwei Landesorganisationen - Tirol und Salzburg - haben bereits eine Präferenz für Herbert Kickl durchblicken lassen. Beunruhigt Sie das nicht?
Das ist total in Ordnung, ich arbeite sowohl mit Markus Abwerzger als auch mit Marlene Svazek gut zusammen. Aber die Partei besteht nicht nur aus Kickl und Hofer. Wir haben einen Dominik Nepp, einen Mario Kunasek, einen Manfred Haimbuchner. Jeder Landesobmann wäre in der Lage, diese Partei zu führen.

Die FPÖ liegt in praktisch allen Umfragen stabil auf 18 Prozent hinter Türkis und Rot. Wäre im Fall von Neuwahlen eine türkis-blaue Koalition wieder denkbar?
Das ist in dieser Konstellation - mit Sebastian Kurz als ÖVP-Obmann und mir als FPÖ-Obmann - kaum vorstellbar.

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Jeder Landesobmann wäre in der Lage, diese Partei zu führen.

Hofer über die FPÖ-Spitze

Zu viel verbrannte Erde?
Zu viel Enttäuschung darüber, die Koalition in dieser Art zu beenden. Das wäre nicht notwendig gewesen, weil ja die beiden Hauptdarsteller des Ibiza-Videos ohnehin zurückgetreten sind. Bevor es zu der Koalition mit den Grünen kam, habe ich das Angebot gemacht, noch einmal zu reden. Das wurde ausgeschlagen und deshalb sind wir jetzt doch sehr weit voneinander entfernt.

Warum haben Sie dann Kickls Vorschlag einer Übergangsregierung gegen die ÖVP abgelehnt?
Warum sollte die FPÖ eine Regierung, bestehend aus SPÖ, Grünen und NEOS unterstützen und dulden? Entschuldigung, aber das kommt überhaupt nicht infrage. Ich glaube, Kickl wollte etwas anderes, und zwar ein Modell mit vier Parteien. Die SPÖ wollte dann drei, mit der FPÖ als Steigbügelhalter, das machen wir nicht.

Wegen den Grünen?
Auch wegen den Grünen. Wie können wir die Zuwanderungspolitik unterstützen, die Erhöhung der NoVA, höhere Energiepreise? Das ist entgegen all dem, was wir wollen. Das ist auch nicht das Beste aus zwei Welten.

Zu wie viel Prozent bleiben Sie Obmann?
Ich bleibe zu hundert Prozent nicht Obmann. Weil ich irgendwann sicher aufhöre mit dieser Funktion - Lacht.

Wann ist irgendwann?
Das wird sich weisen. Ich mache das, was ich mache, sehr gerne. Aber ich habe auch sehr konkrete Pläne, was meine Zukunft anbelangt.

Verraten Sie uns, welche?
Tut mir leid, nein.

Haben Sie mit der Hofburg zu tun?
Nur teilweise. Es stimmt schon, dass die Entscheidung über eine mögliche Präsidentschaftskandidatur meine Pläne ein bisschen durcheinanderwirbeln würde. Ich werde diese Entscheidung nach der Wahl in Oberösterreich treffen. Ich muss es auch noch mit meiner Familie besprechen.

Das klingt jedenfalls nicht so, als wenn es ganz aus der Welt wäre ...
Nein, das ist nicht ganz aus der Welt.

Glauben Sie, dass Sie gegen Alexander Van der Bellen gewinnen könnten?
Früher hätte man gesagt, es ist unmöglich, gegen einen amtierenden Präsidenten zu gewinnen. Inzwischen ist vieles möglich geworden. Ich halte es für machbar. Aber es wäre keine einfache Aufgabe.

Wären Ihre anderen Pläne dann obsolet?
Die anderen Pläne wären dann immer noch aktuell, würden aber zu einem späteren Zeitpunkt eintreten. Ich möchte nämlich nicht, wenn ich auf den Achtziger zugehe, noch immer in der Politik sein. Sondern Zeit für meine Enkelkinder haben, die es noch nicht gibt. Und mich davor noch einmal in der Privatwirtschaft engagieren.

Herr Hofer, vor ziemlich genau zwei Jahren ist das Ibiza-Video an die Öffentlichkeit gekommen. Wann wird die FPÖ sich davon erholt haben?
Ich werde diese Tage und Wochen danach nie vergessen. Es war eine Mörderaufgabe, die Dinge wieder in Ordnung zu bringen. Ich glaube, jetzt ist die Sache abgehakt. Wir hätten damals sogar die SPÖ überholen und auf Platz zwei kommen können. Aber dann kam die Spesenaffäre, das hat sehr weh getan.

Ist Strache für immer ein rotes Tuch in der FPÖ?
Kein rotes Tuch. Ich bin keiner, der jemandem ein Leben lang böse ist. Aber eine Rückkehr in die FPÖ ist einfach nicht möglich.

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Es war eine Mörderaufgabe, die Dinge wieder in Ordnung zu bringen. Ich glaube, jetzt ist die Sache abgehakt.

Nobert Hofer über die Ibiza-Affäre

Am vergangenen Mittwoch hat das Land wieder geöffnet, Corona wird immer mehr in den Hintergrund rücken. Wofür steht die FPÖ dann noch?
Für den Wiederaufbau. Was können wir jetzt tun, um das Land wieder zu reparieren: Ich weiß, dass die Idee mit dem Tausender simpel klingt. Aber sie funktioniert. Jeder Österreicher, jede Österreicherin soll einen Tausender bekommen, der nur bei Firmen eingelöst werden kann, die Steuern in Österreich zahlen. Um der Wirtschaft Aufschwung zu geben, um den Leuten zu helfen, die finanzielle Probleme haben. Und dann sollten wir Schiene, Straße, und Breitband investieren. Früher als geplant, um noch mehr Arbeitslose zu verhindern.

War es richtig, von Maskenwahn, Testzwang und Impfdesaster zu reden?
Es war ja auch alles eine Katastrophe. Nehmen wir den Testzwang. Es hat immer geheißen, es wird keinen Testzwang geben. Natürlich ist es dann dazu gekommen. Wenn Sie heute nicht geimpft oder getestet sind, dann können Sie sich ja nicht mehr frei bewegen. Oder nehmen wir den Grünen Pass. Mückstein sagt, die Daten sind eh gut aufgehoben im Gesundheitsministerium. Persönliche Daten sind nie gut aufgehoben bei einer Regierung!

Ihre Partei ist auch ein Auffangbecken von Corona-Skeptikern und auch Leugnern dieser Krankheit. Besorgt Sie das nicht?
Also zunächst einmal: Wenn Menschen behaupten, es gibt die Krankheit nicht, dann empfehle ich ihnen einen Besuch auf einer Intensivstation oder ein Gespräch mit Ärzten.

Aber sie dürfen trotzdem gern FPÖ wählen?
Natürlich, auch SPÖ! - Lacht.

Nun hat eine bewaffnete Untergrundmiliz von Corona-Leugnern einen Terrorangriff auf Österreich geplant. Dürfen auch die FPÖ wählen?
Diese Frage ist nicht ganz fair! Ich weiß nicht, was Franz Fuchs gewählt hat. Ich weiß auch nicht, was Nobelpreisträger wählen.

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Ich weiß nicht, was Franz Fuchs gewählt hat. Ich weiß auch nicht, was Nobelpreisträger wählen.

Norbert Hofer über mögliche Zielgruppen

Wie beurteilen Sie das Corona-Management der türkis-grünen Regierung?
Da sind schon sehr viele Dinge schiefgegangen. Das gilt auch für den Bundespräsidenten. Man kann nicht nur sagen, die Verfassung ist schön und elegant. Man muss sie auch verteidigen und einschreiten, wenn sie gebrochen wird. Ein Bundespräsident kann entweder Stellung nehmen oder er kann die Regierung zu sich einladen und Gespräche führen. Ich höre, dass Alexander Van der Bellen jeden Tag darüber nachgedacht hat, wann er sich endlich äußert. Ich hätte mich als Präsident mehr eingebracht. Ich glaube, die Zurückhaltung war zu groß. Aber sein größter Fehler war, eine Regierung einzusetzen, die keine Mehrheit im Parlament hat. Natürlich war die nach ein paar Tagen weg.

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Die Zurückhaltung war zu groß.

Norbert Hofer über Alexander Van der Bellen

Was bedeutet Ihnen Pfingsten?
Da bin ich immer in die Kirche gegangen und hatte ein bisschen mehr Zeit mit der Familie. Aber hier in Baden darf ich nicht einmal in die Kirche gehen, wir dürfen wie gesagt nur Spaziergänge machen.

Wird Ihre Familie Sie besuchen?
Meine Tochter feiert am Pfingstsonntag ihren 18. Geburtstag. Ich glaube, sie freut sich, dass der Papa nicht zu Hause ist, weil da kann sie sich mit Freunden treffen. - Lacht. - Aber meine Frau kommt nach Baden, auf einen Pfingstspaziergang. Wir werden uns wie wir hier in den Park auf eine Bank setzen. Ich merke grad, dass ich eigentlich ein sehr braver Patient bin.

War das „Krone“-Interview eigentlich erlaubt?
Sagen wir, das war erlaubt.

Geboren am 2. März 1971 in Vorau, aufgewachsen in Pinkafeld, Burgenland. Ausgebildeter Flugtechniker, danach Systemingenieur bei der Lauda Air. In der Politik seit 1994. Hofer war Infrastrukturminister in der türkis-blauen Regierung. Als Heinz-Christian Strache nach dem Ibiza-Video im Mai zurücktrat, übernahm Hofer die FPÖ. Der begeisterte Pilot ist Vater von insgesamt vier Kindern und in zweiter Ehe mit der Altenpflegerin Verena verheiratet.

Conny Bischofberger
Conny Bischofberger
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