Shooting-Star Sasa Kalajdzic spricht über Verletzungen, Rückschläge, seinen Doppelpack in Schottland und einen „bitteren Beigeschmack“. Mit Blickrichtung EURO freut er sich auf Sturm-Partner Marko Arnautovic.
Franz Binder, Horst Nemec, Karl Zischek und Johann Studnicka sind unerreicht - von den Top 20 der ÖFB-Teamtorschützen gelang diesem Quartett gleich im ersten Spiel ein Doppelpack. Aber ein Toni Polster oder Hans Krankl mussten vierzehn Spiele darauf warten, so gesehen ist Sasa Kalajdzic nach seinen zwei Toren in Schottland im erst dritten Länderspiel auf einem guten Weg.
Der 23-Jährige kann mit den Lobeshymnen sehr gut umgehen – zumal er selbst am besten weiß, wie schnell sich alles ändern kann. Wie sich im Sommer 2019 nach seinem Wechsel von der Admira zu Stuttgart zeigte, rund zwei Wochen nach seiner Verpflichtung zog er sich im Trainingslager eine schwere Knieverletzung zu (Kreuz-, Innenband- und Außenmeniskusriss), musste fast ein Jahr pausieren.
Erst Ende Mai 2020 kam er zum ersten Pflichtspieleinsatz für den VfB, von da an ging es bergauf: Tore am Fließband für die Schwaben, nun im dritten Länderspiel der erste Team-Doppelpack.
Der Shooting-Star über Verletzungen, Glasgow, Ziele und Träume:
Mehr – vielleicht schon am Sonntag. Mit weiteren, mehr Toren gegen Färöer!
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