"Wirklich, er ist kein gutes Beispiel für die Jungen. Andererseits bekam er von Gott das Geschenk, Fußball zu spielen, und deshalb hat er Glück. Mit alldem, was in seinem Leben passiert ist, gibt es immer noch Leute, die ihn unter Vertrag nehmen. Wenn sie Bewusstsein hätten, würden sie ihn nicht einstellen. Wenn er sich nicht ändert, wird er keine Arbeit mehr haben. Er war ein großer Spieler, aber ein negatives Beispiel", bereitete Pele, der am 23. Oktober 70 wird, den Boden für eine neue Streitrunde.
Der für sein Temperament bekannte Maradona dürfte das vermutlich so nicht auf sich sitzen lassen. Der Argentinier, dessen Vertrag als Nationalcoach nach dem Viertelfinal-Aus bei der WM in Südafrika nicht verlängert wurde, hatte die jüngste Kritik seines Kontrahenten im Juni genervt mit den Worten gekontert: "Wen interessiert, was Pele sagt? Der gehört doch ins Museum."








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