02.09.2020 12:25 |

Im Botanikzentrum

Heute Sommervortrag über die „scharfen Pflanzen“

Bei scharfen Pflanzen dankt man zuerst an Pfeffer und Chili. Heute ab 17 Uhr führt der Chef des Botanikzentrums in Klagenfurt, Roland Eberwein, unter anderem zu zwei Pfefferbäumen aus Südamerika.

Und er lüftet im Rahmen der Themenführung, die um 17 Uhr beginnt, für die interessierte Besucher das Geheimnis des weißen, grünen, schwarzen, und roten Pfeffers. Und er gibt Tipps, wie man damit umgehen sollte.

Eine Information für Fans von scharfem Essen: Heimische scharfe Pflanzen wie Senf, Rettich, Knoblauch oder auch Zwiebel regen die Geschmacksnerven an. Chili enthält Capsaicin. Dies löst nur Hitze oder Schärfereiz aus. Denn es setzt die „Substanz P“ frei. Und P steht für „Pain“ - also Schmerz.

Serina Babka
Serina Babka
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