Corona-Krise:

Reh und Hirsch frisch serviert

Burgenland
15.04.2020 09:30
Porträt von krone.at
Von krone.at

Jäger setzen aufgrund der Corona-Krise auf Direktvermarktung und Kunderservice.

Die Corona-Krise und die damit einhergehenden Beschränkungen sind auch an der Jägerschaft nicht spurlos vorüber gegangen. Vor allem durch die Schließung der Hotellerie und der Gastronomie, die ja Hauptabnehmer für das Wildbret sind, stehen die Jäger gerade vor Beginn der Jagdsaison vor neuen Herausforderungen. Der burgenländische Jagdverband hat mit der Direktvermarktungs-Initiative „Wildes Burgenland“ eine Lösung parat. „Wir bieten als Vorreiter für ganz Österreich ein besonderes Service an. Wir sehen das auch als Stärkung der Direktvermarktung unseres hochwertigen Wildbrets“ so Landesjägermeister Roman Leitner.

Konkret wurde ein „Wildbret-Telefon“ eingerichtet. Außerdem wird die flächendeckende Ausstattung der Jägerschaft mit Kühleinrichtungen gefördert. Ein landesweiter Abhol- und Bringservice garantiert künftig, dass das Wild aus dem Revier abgeholt, von Fachleuten aufbereitet und portioniert und wieder an die Jagdgesellschaft zum Weiterverkauf geliefert wird.

Kronen Zeitung

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