26.01.2020 06:00 |

Das große Interview

Lust auf eine zweite Amtszeit, Herr Präsident?

Heute vor drei Jahren, am 26. Jänner 2017, wurde er zum Bundespräsidenten angelobt. Mit Conny Bischofberger spricht Alexander Van der Bellen (76) über unruhige Zeiten, ein Gespräch mit dem Herrn Doktor, die Wandlung seiner Sprache und das Schicksal seines Lieblingsbaums, einer 700 Jahre alten Tiroler Lärche.

Im ehemaligen Schlafgemach von Kaiserin Maria Theresia darauf zu warten, dass sich die legendäre rote Tapetentür öffnet, ist ein schönes Ritual. Das Heraustreten des Bundespräsidenten, sein erwartungsvoller Blick, die freundliche Begrüßung. Alles läuft ab wie ein feierliches Zeremoniell.

Sein Büro ist an diesem Morgen mit gelben Papageientulpen geschmückt, damit sind Floristen des Wiener Stadtgartenamtes betraut. Bei Staatsgästen wählen sie Blumen in den Farben des jeweiligen Landeswappens. Und Van der Bellen pflegt dann zu sagen: „Welcome to my modest imperial office.“

Am einzig möglichen Platz des Raumes hängt ein Bild der römischen Malerin Lucia Riccelli, ein Gesicht ohne Umrahmung, Augen und Nase freischwebend. „Ich habe mir gedacht, das ist ein schöner Kontrast zum 18. Jahrhundert. Das Bild gehört mir privat“, sagt der Bundespräsident und trinkt Espresso aus dem grünen Blumenporzellan von Augarten. Manchmal klopft er mit den Fingern ans Wasserglas und gibt so den Takt seiner Worte vor.

Und wo ist der Hund? „Juli schläft da drüben.“ Van der Bellen zeigt auf die rote Decke unter seinem Schreibtisch. „Sie hat sich so an die vielen Besuche gewöhnt, dass sie dabei gar nicht mehr aufwacht.“ Nach unserem einstündigen Interview schlummert der „First Dog“ noch immer friedlich vor sich hin.

„Krone“: Herr Bundespräsident, ich habe ein Foto mitgebracht, es ist im August 2004 in der „Krone“ erschienen. Sie sitzen barfuß an einem Froschteich und lassen sich die Sonne auf das Gesicht scheinen. Was ruft das Bild heute in Ihnen hervor?
Alexander Van der Bellen: (Nimmt das Foto in die Hand und betrachtet es.) Das war im Südburgenland. Ach ja. Das geht mir schon ab. Ich komme viel zu selten hinaus. An meinem Geburtstag waren meine Frau und ich im Neustifter Wald spazieren, es hat ein bisschen geschneit, die Wege waren schon weiß, der Hund ist auf- und abgerannt. Das vermisse ich am meisten: Nicht mehr Zeit in der Natur verbringen zu können.

Gibt es solche Momente noch, wo Sie einfach nur in den Himmel schauen?
Schon. Im Februar fahren wir eine Woche nach Tirol und im August ist normalerweise politisch nicht so viel los, da sind wir auch in den Bergen. Aber ja, verglichen mit der Zeit vor der Politik geht mir das sicher ab. Aber ich will mich nicht beklagen.

Am heutigen Tag vor genau drei Jahren sind Sie Bundespräsident geworden. Ihre Bilanz zur Halbzeit in einem Satz?
In einem Satz? - Lacht - Für mich war es eine interessante Zeit, wir haben die Veränderungen gut gemeistert und Österreich kann zuversichtlich in die Zukunft schauen.

Sie haben 60 Minister angelobt in dieser interessanten Zeit …
Angeblich, ich habe es nicht nachgezählt - Lacht.

Und vier Regierungen. Hätten Sie es gerne ein bisschen ruhiger gehabt?
Ehrlich gesagt nein. Aber das zweite Halbjahr 2019 war schon speziell herausfordernd. Die zweieinhalb Jahre vorher waren auch ereignisreich. Und ein Bundespräsident muss ja auch lernen. Wie funktioniert ein Auslandsbesuch? Wie wird der vorbereitet? Was ist wichtig? Mit wem werde ich reden? Welche wirtschaftlichen und kulturellen Themen stehen an? Ich habe zum Beispiel gelernt, dass man beides nicht unterschätzen sollte. Warum sind so viele japanische Touristen zu Gast in Wien? Weil etwa das Kunsthistorische Museum in Tokio gerade 600 Jahre habsburgische Sammlungen zeigt. Dort stellen sich Schlangen von Japanern vor einem Bild von Velázquez an und kommen dann später als Touristen nach Wien. In China ist es ähnlich: Man nimmt unser Land wahr und ernst, weil man durch die Kultur auf Österreich aufmerksam wurde. Das ist für uns auch wirtschaftlich eine Chance. China registriert, dass wir neben unseren Kulturschätzen auch über hochinteressante Technologieunternehmen verfügen.

Seit Waldheim hat keine Wahl die Nation so gespalten wie Ihre Wahl zum Bundespräsidenten 2017. Sie bekamen 53,8 Prozent der Stimmen. Können Sie nachvollziehen, dass die Wählerschaft von Norbert Hofer enttäuscht war?
Ja, natürlich. Sie hat offenbar in Norbert Hofer Qualitäten gesehen, die sie in mir weniger wiedergefunden hat. Nichtsdestotrotz waren es 350.000 Stimmen Vorsprung, insofern war ich sehr zufrieden mit dem Dezemberwahlsonntag. Aber auch Norbert Hofer hat natürlich einen sehr beeindruckenden Erfolg eingefahren, das ist gar keine Frage.

Diese Leute finden ja, dass Herbert Kickl eigentlich mit Ibiza nichts zu tun hatte und deswegen nicht gehen hätte müssen. Wie wollen Sie diese Gruppe noch für sich gewinnen?
Das wird nicht ganz leicht werden. Und weil Herbert Kickl gerne versucht, das so in die Welt zu setzen: Nicht ich habe ihn abgesetzt, sondern der Bundeskanzler hat mir seine Entlassung vorgeschlagen.

Aber Sie hätten dem Vorschlag nicht zustimmen müssen.
Richtig. Aber ich war eben auch der Meinung des damaligen Bundeskanzlers. Er hat als Innenminister seine Chance gehabt, ist aber den Anforderungen nicht gerecht geworden.

Sind Sie als ehemaliger Grünen-Chef glücklich, dass Türkis jetzt mit den Grünen und nicht mehr mit den Blauen regiert?
Angesichts der Vorgeschichte von Ibiza - (er spricht Ibiza mit dem hauchenden „z“, also spanisch aus) - die ja nicht nur Strache persönlich tangiert, sondern auch die Frage aufwirft, in welchem Milieu er und sein Klubobmann gewerkt haben, sodass sie überhaupt auf solche Ideen gekommen sind, gab es nur wenige attraktive Alternativen. Was die Regierungsbildung betrifft, habe ich immer betont, dass die Farbe des Bundespräsidenten Rot-Weiß-Rot ist. Es ist aber kein Geheimnis, dass ich eine Fortsetzung von Schwarz-Blau, angesichts dieser Ereignisse und angesichts der Instabilität in der FPÖ, nicht gerne gesehen hätte. Bei Türkis-Grüne ist aber kein sentimentales Gefühl dabei, dass die gescheiterten schwarz-grünen Verhandlungen aus 2003 jetzt gut gemacht wurden. Ich bitte Sie! Das ist 17 Jahre her.

Sie saßen damals noch selbst am Verhandlungstisch, Ihr Gegenüber war ÖVP-Obmann Wolfgang Schüssel. Warum ist es damals gescheitert und jetzt plötzlich möglich gewesen?
Ich war damals bei den Verhandlungen wirklich bis zur letzten Sekunde dabei. Wolfgang Schüssel hat sich aus den akuten Verhandlungen eigentlich herausgenommen. Aber in einigen Punkten hatte er extrem detaillierte Vorstellungen. Ich erinnere mich an einen Montagvormittag, da kam ich müde zu ihm zu einem Vieraugengespräch. Müde, weil wir Samstag und Sonntag ununterbrochen interne Besprechungen hatten. Und er erzählte mir strahlend, welche Skitour er am Wochenende gemacht hatte. Er war ein Profi, wir waren keine Profis. Noch nicht. Das war einer der Gründe, warum es gescheitert ist.

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Ich glaube schon, dass diese Regierung fünf Jahre hält.

Alexander Van der Bellen

Könnte man sagen, die Grünen 2019/2020 sind deutlich professioneller als damals?
Ja, das finde ich schon.

Wie hoch schätzen Sie eigentlich die Chance ein, dass Sie noch eine Regierung angeloben müssen in den nächsten drei Jahren?
Ich glaube schon, dass diese Regierung fünf Jahre hält.

Was genau macht Sie da so optimistisch?
Ganz simple Dinge. Erstens sind alle Parteien nach so vielen Wahlen in so kurzer Zeit finanziell nicht gerade auf Rosen gebettet, deswegen überlegt man sich eine Neuwahl zweimal. Zweitens sind die Alternativen alles andere als offenkundig. Wir werden sehen, wie sich SPÖ und FPÖ stabilisieren. Aber auch die Grünen werden jetzt kein Interesse daran haben, die Regierung gleich wieder zu verlassen, das war ja eine wichtige Entscheidung. Und für Sebastian Kurz gilt das Gleiche. Weil die vorzeitige Neuwahl 2017, das muss man doch sagen, war seine Initiative. Und 2019 - aus anderen, jedoch verständlichen Gründen - auch.

Sie meinen, er will jetzt nicht noch eine Regierung sprengen?
(Geht nicht auf die Frage ein.)
Das sind ganz trockene, taktische Überlegungen, die darauf hindeuten, dass Türkis-Grün schon ein paar Jahre hält.

Sonst würden Sie vielleicht noch ins Buch der Rekorde kommen, wenn Sie eine fünfte Regierung angeloben in Ihrer ersten Amtszeit, richtig?
Also für Österreich jedenfalls. In Italien war das früher gang und gäbe.

Apropos erste Amtszeit: Haben Ihnen die speziellen Herausforderungen der letzten Jahre und die Zustimmung der Bevölkerung Lust auf eine zweite Amtszeit gemacht?
Das ist ein bisschen früh gefragt, wir haben ja gerade erst Halbzeit …

Dann frage ich Sie anders: Schließen Sie eine zweite Amtszeit aus?
Nein, ich schließe es nicht aus. Aber ich schließe es auch nicht ein. - Lacht - Und ich bitte um Vergebung, wenn ich mich zum heutigen Zeitpunkt nicht deutlicher ausdrücken möchte.

Wäre Norbert Hofer zu verhindern ein Grund, noch einmal zu kandidieren?
Die Verhältnisse haben sich geändert. 2015, bei meiner Entscheidung zu kandidieren, war die Überlegung: „Kann ich das? Ja.“ „Will ich das? Ja.“ „Aber habe ich eine Chance?“ Das überlegt man sich auch. Und ob man eine Chance hat, hängt nicht zuletzt von den Gegenkandidaten und -kandidatinnen ab. Da würde ich mir jetzt keine Sorgen machen, gegen Norbert Hofer zu gewinnen. Sorry, so ist das Leben.

Das soll jetzt nicht uncharmant klingen, aber ginge es sich alterstechnisch aus? Sie sind jetzt 76.
Das ist natürlich eine gute Frage. Ich muss schon mit dem Onkel Doktor noch einmal reden. Zum gegebenen Zeitpunkt werde ich das machen. Aber ich fühle mich pumperlgesund.

Wie oft pro Woche müssen Sie sich eigentlich über Politiker ärgern?
Schon hin und wieder. Man sagt sich dann: „Das hätte er/sie jetzt aber anders sagen können.“ Auf der anderen Seite weiß ich: Man ist nicht jeden Tag gleich gut drauf. Auch Politiker sind Menschen und machen Fehler. Also: Ich bin gleichzeitig sehr nachsichtig.

Wie oft pro Monat haben Sie Kontakt zu Sebastian Kurz und sind Sie mit ihm per „Sie“?
Ein, zweimal sicher - manchmal auch öfter. Wir sind per „Sie“, ja. Es hält aber auch mein Umfeld Kontakt, nicht nur ich persönlich.

Und mit Werner Kogler?
Insgesamt ähnlich. Ich habe ihn erst diese Woche in der Stadthalle zum Handballspiel Österreich gegen Deutschland getroffen. Ich bin mit dem deutschen Botschafter hingefahren. Wir haben die Straßenbahn genommen.

Werner Kogler hat für Aufregung gesorgt, weil er einen Burger gegessen hat. War das in Ordnung?
Ja, sicher - Lacht - Ich esse auch manchmal einen, das letzte Mal in New York. Er war nicht besonders gut. Und wie wir alle wissen: Ein echter Burger ist schwer zu essen, man patzt sich leicht an. Ich bin jedes Mal froh, wenn ich es ohne Flecken auf der Krawatte schaffe.

Sind Sie in einer Ecke Ihres Herzens eigentlich noch immer ein Grüner?
Als Bundespräsident denke ich rot-weiß-rot. Aber ein bisschen grün bin ich schon. Die Natur und ich, wir haben immer schon ein sentimentales Verhältnis gehabt. Am Kaunerberg in Tirol wachsen im wesentlichen Fichten, darüber sind es Zirben, gemischt mit Lärchen, und weiter unten natürlich die Vogelbeere. Dort gibt es einen Weg, wo etwas abseits eine 700 Jahre alte Lärche stand. Immer, wenn ich den Weg gegangen bin, habe ich die paar Schritte runter zu ihr gemacht, um sie zu begrüßen.

Mit welchen Worten begrüßt man eine Lärche?
Das ist geheim! - Lacht.

Haben Sie die Lärche, so wie Matthias Strolz, auch umarmt?
Sagen wir betastet. Berührt. Und im Lawinenwinter 1999 ist diese Lärche von einer Staublawine erfasst worden und ins Tal verschwunden. Und, das gefällt mir auch so am Kaunertal, dann wurde für sie ein kleines Denkmal errichtet.

Grün und nachhaltig zu leben, wie wichtig ist Ihnen das persönlich?
Es ist natürlich alles verbesserungsfähig. Aber jetzt, wo es mit den Maßnahmen gegen die Klimakrise ernst wird, denke ich so wie wir alle darüber nach: Was wird das nächste Auto sein? Muss man jeden Tag Fleisch essen oder genügt es ein Mal pro Woche? Man muss ja nicht gleich Vegetarier werden. Andererseits, was ist dann mit der Umstellung, vor der unsere Bauern stehen? Das ist ja ein kompliziertes Geflecht, eine neue industrielle Revolution, die in den nächsten 20, 30 Jahren auf uns zu kommt. Aber wir haben die bisherigen gut geschafft, dann werden wir auch diese schaffen.

Nur Mut und Zuversicht?
Genau.

Wenn dieses Interview erscheint, werden Sie am internationalen Holocaust-Gedenken in Israel teilgenommen haben, am Montag reisen Sie nach Auschwitz. Muss man sich um den zunehmenden Antisemitismus Sorgen machen?
Sorgen auf jeden Fall. In Österreich sind wir aber auf gutem Weg. Antisemitismus ist inzwischen ein echtes Tabu. Es gibt keine politische Partei, für die das kein Tabu wäre. Auch nicht für die FPÖ, obwohl es immer wieder Einzelfälle gibt. Aber in anderen Ländern ist es offenkundig, dass es noch immer Antisemitismus gibt.

Glauben Sie, dass sich die Geschichte wiederholen kann?
Wenn man sich nicht mit ihr auseinandersetzt, dann wird sie sich zwar nicht eins-zu-eins wiederholen, aber sie kann sich wiederholen, ja. Wenn man die Geschichte aber kennt, wird man sensibler, vorsichtiger und erkennt die Zeichen an der Wand besser.

Gibt es eine persönliche Erinnerung an die Nachkriegszeit, die Sie besonders geprägt hat?
Als ich Volksschüler war, hatte mein Vater, der Bankkaufmann war, sein Hauptbüro in Linz, nicht weit weg vom Hauptplatz. Vom Hauptplatz führt dann die Brücke über die Donau. Und ich wurde dringlich ermahnt, ja nicht zur Brücke zu gehen, weil dort begann die sowjetische Zone. Aufgrund meiner Familiengeschichte war das eine ernste Sache. Eine echte Gefahr.

Herr Bundespräsident, von Ihnen könnte man mittlerweile ein Zitate-Buch herausgeben. „So sind wir nicht“ haben Sie nach Ibiza gesagt, sich nach der Abwahl der Regierung auf „die Schönheit der Verfassung“ berufen, und bei der Neujahrsansprache riefen Sie dazu auf, „die Sterne zu sehen statt den finsteren Himmel“. Waren Sie immer so poetisch?
Das hat sich mit dem Alter und mit dem Amt verändert. Ich komme ja von der Wissenschaft, und dort spricht man so trocken und faktenbasiert wie möglich. Es wäre verpönt, diese Fakten poetisch zu umschreiben. Aber um die Herzen der Menschen zu gewinnen, genügt das nicht.

Stammt das alles von Ihnen?
Nein, wir besprechen diese Dinge immer auch im Team. Der Sternenhimmel ist einem Freund eingefallen, der mir immer wieder hilft, Reden zu konzipieren.

Mögen Sie die Sterne?
Ja. Aber in Wien sieht man leider keine. Deshalb fahre ich so gerne auf den Kaunerberg. Einzelhof, weit und breit kein Licht, da sehen Sie die Sterne. Ich finde, sie strahlen so eine freundliche Ruhe aus. Wenn man in der Nacht den letzten Spaziergang mit dem Hund macht und die Sterne stehen am Himmel, fühlt man sich danach irgendwie ruhiger - und auch beschützt.

Er war ein Flüchtlingskind 
Geboren am 18.1.1944, seine Eltern müssen nach der Oktoberrevolution aus ihrer Heimat vor den Sowjets fliehen. Zunächst nach Estland, am Ende landen sie in Tirol. Van der Bellen studiert in Innsbruck Volkswirtschaft, geht dann nach Berlin und lehrt ab 1999 in Wien. Von 1997 bis 2008 ist er Bundessprecher der Grünen, 2012-2015 Wiener Gemeinderat. In zweiter Ehe mit Doris Schmidauer verheiratet, aus der ersten Ehe hat Van der Bellen zwei erwachsene Söhne.

Conny Bischofberger, Kronen Zeitung

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