Schlechte Einstellung?

Nach Tournee: Adler-Coach kritisiert Routiniers

Wintersport
07.01.2020 05:45
Porträt von krone Sport
Von krone Sport

Das ÖSV-Team blieb auch zum Abschluss einer ernüchternden Tournee-Auflage wie vor zwei Jahren ohne Stockerlplatz. Vor allem die Routiniers in der Mannschaft müssen sich nach dem Bewerb in Bischofshofen Kritik von Cheftrainer Andres Felder gefallen lassen.

„Wir haben es bei der Tournee nicht ganz rübergebracht, einige waren ein bisschen verkrampft, waren nicht so locker wie im Vorfeld“, sagte Cheftrainer Andreas Felder. Aushängeschild Stefan Kraft machte der Cheftrainer keine Vorwürfe. „Er ist immer ganz vorne dabei, springt auf höchstem Niveau“, betonte der Tiroler.

In die Pflicht nahm er dagegen die weiteren Routiniers. „Athleten wie Gregor Schlierenzauer und Michi Hayböck könnten es besser“, sprach der Coach Klartext. „Das gibt mir zu denken. Vielleicht sollten sie bei ihrer Wettkampfeinstellung umdenken.“ Deutliche Worte!

Top-Platzierung verpasst
Die ausgegebene Top-drei-Platzierung wurde auch im Gesamtklassement verpasst, landete auch sonst kein Österreicher außer Kraft (5.) im Spitzenfeld. Mit Philipp Aschenwald (11. ) und Hayböck (18.) rangierten nach den vier Schanzen nur zwei weitere Österreicher in den Top 20.

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