Technologie-Austausch

Fachhochschule OÖ arbeitet nun mit Israel zusammen

Nach der Entzündung des Friedenslichtes gab es für Landeshauptmann Thomas Stelzer samt Delegation noch einige Termine im Heiligen Land. Vor allem die technologische Entwicklung Israels stand dabei im Vordergrund. Denn die Israelis sind teils voran, jetzt gibt’s eine Kooperation der FHOÖ mit einem Institut in Tel Aviv.

Fliegende Autos, Organe aus dem 3D-Drucker und Straßen, die Elektrofahrzeuge aufladen – was nach Science Fiction klingt, ist in Israelischen Einrichtungen bereits Realität. Tel Aviv wurde in den letzten Jahren zur Hochburg der Technologie, weltweit führend in der Anzahl an Start-ups. Durch die Kooperation der Fachhochschule OÖ mit dem Holon Institute of Technology wird der Austausch in fortschrittlichen Gebieten gewährleistet. LH Thomas Stelzer: „Ich freue mich, gemeinsam die technologische Zukunft zu beschreiten“.

Haut aus dem 3D-Drucker
Das Institut in Tel Aviv arbeitet an Haut aus dem 3D-Drucker. Eine Sensation bietet die Firma Urban Aeronautics mit „fliegenden Autos“. Mithilfe von Rotoren, die einem Hubschrauber ähneln und von Wasserstoff betrieben werden, soll sich bereits in wenigen Jahren das Transportwesen drastisch verändern. Der technologische Erfolg in Israel liegt für LH Stelzer vor allem an einem: Die Mentalität der Israelis, groß zu träumen.

Lena Pirker/Israel, Kronen Zeitung

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