12.11.2019 17:24 |

Magischer Trailer

Vorgeschmack auf „Vier zauberhafte Schwestern“

Es glitzert und Magie liegt in der Luft! Rechtzeitig zum Start ins neue Jahr hat sich jetzt das fantasievolle Familienabenteuer „Vier zauberhafte Schwestern“ angekündigt (ab 9. Jänner 2020 im Kino). Einen ersten, magischen Vorgeschmack bekommen Sie schon jetzt mit dem brandneuen Trailer zum Film.

Furchtlos und mit vereinten Kräften stellen sich die vier Schwestern Flame, Flora, Marina und Sky gegen ihre böse, intrigante und herrschsüchtige Gegenspielerin Glenda. Sie will die Kraft der Quelle, mit deren Hilfe man alle vier Elemente und somit die Welt beherrschen kann, an sich reißen. Viel Zeit bleibt den zauberhaften Schwestern nicht, um gemeinsam Glendas teuflischen Plan zu vereiteln und ihr Zuhause und vielleicht auch die ganze Welt zu retten.

Mit viel Humor, coolen Songs und bezaubernden Tanzeinlagen liefert Blockbuster-Regisseur Sven Unterwaldt ein märchenhaftes wie spannendes Kino-Erlebnis, das Magie und glitzernden Elbenstaub garantiert. „Vier zauberhafte Schwestern“ basiert auf der Bestseller-Mädchenbuchreihe „Sprite Sisters“ von Sheridan Winn, die weltweit zahlreiche Fans mit ihren magischen Abenteuern um die Schwestern Flame, Sky, Flora und Marina begeistert.

Vier Newcomer als Hauptdarstellerinnen
Als Hauptdarstellerinnen wurden unter Hunderten von Bewerberinnen die Newcomerinnen Laila Marie Noëlle Padotzke, Leonore von Berg, Lilith Julie Johna und Hedda Erlebach ausgewählt. Grandios gibt Katja Riemann („Fack ju Göhte“-Filme, „High Society“) eine Galavorstellung als böse Glenda, die Kröten spuckt und ihren, von Justus von Dohnányi („Timm Thaler oder das verkaufte Lachen“, „Der Vorname“) mit viel Witz gespielten Butler, schon mal in ein Wildschwein verwandelt.

Anna Thalbach („Frau Ella“) ist als die gute Seele des Films zu sehen, Gregor Bloéb („Schweinskopf al dente“) und Doris Schretzmayer („Der beste Papa der Welt“) spielen die Eltern der vier Schwestern. Die Songs stammen aus der Feder der Berliner Pop-Produzenten Marek Pompetzki, Paul Neumann, Cecil Remmler und Sera Finale zusammen, für die Choreographien konnte Star-Choreograph Selatin Kara gewonnen werden.

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