"Das ist ein Moment, den ich nie vergessen werde und den ich nie wieder erleben möchte", sagte der Angreifer des Premier-League-Klubs Manchester City. Drei Menschen waren vor dem Afrika-Cup in Angola im Jänner bei dem Anschlag einer militanten Separatistengruppe auf den togoischen Mannschaftsbus getötet worden.
Schwierige Entscheidung
"Wir waren einfach Fußballer, die ein Match spielen und ihr Land repräsentieren wollten", sagte Adebayor. Dennoch seien sie von Menschen angegriffen worden, die sie alle töten wollten. Der Stürmer bezeichnete die Entscheidung als sehr schwierig. Er habe gute Erinnerungen an seine neunjährige Team-Karriere. Vor allem auf das Kapitänsamt sei er stolz gewesen.
Togos Spieler hatten nach dem Angriff auf Geheiß ihrer Regierung auf einen Start beim Afrika-Cup verzichtet.
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