20.06.2019 05:55

Karrierepause

Diese Stars verzichteten fürs Baby auf eine Rolle

Hätten Sie‘s gewusst? Eigentlich hätte Annette Bening die Rolle der Catwoman in „Batman Returns“ aus dem Jahr 1992 spielen sollen. Dass der Part an Michelle Pfeiffer ging, hatte einen guten Grund. Denn als die Gattin von Warren Beatty nach dem Casting erfuhr, dass sie schwanger war, gab sie die Kultrolle freiwillig ab. Und sie ist nicht die einzige Schauspielerin, die wegen einer Schwangerschaft auf eine Rolle verzichtete.

Mittlerweile kann man in Hollywood sehr viel tricksen - auch Szenen nachträglich verändern und Babybäuche verschwinden lassen. Doch nicht immer entscheiden sich die Hollywood-Beautys, in der Schwangerschaft weiter vor der Kamera zu stehen. Viele Schauspielerinnen traten lieber kürzer und verzichteten auf lukrative Rollen.

Catherine Zeta-Jones etwa ließ die Rolle in „Jenseits aller Grenzen“ sausen, weil sie zu der Zeit, als der Film gedreht wurde, zum ersten Mal schwanger war. Doppeltes Glück für die schöne Ehefrau von Michael Douglas: Der Streifen mit Angelina Jolie in der Hauptrolle floppte und Zeta-Jones bekam stattdessen eine Rolle im Erfolgsfilm „Traffic“ angeboten. Und Tochter Carys ist dem Hollywoodpaar freilich auch gut geglückt.

Während im ersten Teil von „Die Unfassbaren“ noch Isla Fisher in einer der Hauptrollen zu sehen war, wurde sie im Nachfolger durch Lizzy Caplan ersetzt. Grund dafür war die dritte Schwangerschaft der Schauspielerin.

Ashley Judd kennt man unter anderem durch ihre Rolle in „Doppelmord“ - und das hat die Aktrice Kollegin Jodie Foster zu verdanken. Sie wurde nämlich eigentlich für die Rolle der Libby Parsons gecastet, sprang aber im letzten Moment ab, weil sie ihr erstes Kind erwartete.

Auch Kate Winslet sprang für eine schwangere Kollegin ein - und das war für die Britin der wohl größte Glücksfall ihrer Karriere. Denn eigentlich war Nicole Kidman für die weibliche Hauptrolle in „Der Vorleser“ vorgesehen. Doch die war zum Zeitpunkt der Dreharbeiten mit ihren Zwillingen schwanger - und Winslet heimste schließlich für ihre Darstellung in der Literaturverfilmung einen Oscar ein.

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