BMD Steyr Nase vorne:

Mit Umsatzplus durch digitalen Steuerdschungel

„Die Datenschutz-Grundverordnung bescherte uns eine Umsatzsteigerung“, sagt Ferdinand Wieser, Geschäftsführer der Software-Firma BMD in Steyr, die das abgelaufene Geschäftsjahr mit einem Plus von 14,4 Prozent bilanziert.

Die Digitalisierung schlägt im Bereich rund um Finanzen oder Warenbuchung vollends zu. Das ist Wind auf die Mühlen von BMD, rund 110 Programmierer arbeiten für den Steyrer Softwareentwickler, der bei Computerprogrammen für Steuerberatung und Lohnverrechnung als Marktführer in Österreich gilt.

Immer mehr Schulungen
Aber auch die Datenschutz-Grundverordnung und die damit einhergehende Datendigitalisierung, sowie der Schulungsbereich legten zu. Insgesamt zählen über 30.000 Unternehmen zu den Kunden von BMD, 900 davon sind im benachbarten Ausland: „Hier wollen wir in Zukunft noch stärker werden“, sagt Langzeitgeschäftsführer Ferdinand Wieser (67). Der Umsatz im Vorjahr lag nach einer Steigerung um 14,4 Prozent bei 57,1 Millionen Euro.

Elisabeth Rathenböck, Kronen Zeitung

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Sonntag, 17. Jänner 2021
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