Nun doch Zweite

Schmidhofer: „Jetzt bin ich sehr erleichtert!“

Wintersport
27.02.2019 07:02
Porträt von krone Sport
Von krone Sport

Als Nici Schmidhofer gestern in Sotschi aus dem Flugzeug stieg, überbrachte ihr Sofia Goggia die freudige Botschaft: „Die Sofia schmeißt mir das Handy rüber und sagt: Hey, Schmidi, du bist in Crans-Montana doch hinter mir Zweite geworden.“

Als die Damen auf der Anreise zum vorletzten Speed-Wochenende dieses Winters waren, veröffentlichte die FIS die noch einmal korrigierten Ergebnisse der Chaos-Abfahrt in der Schweiz - nach ÖSV-Protest! Bei vier Schweizerinnen war die Zeit nicht elektronisch erfasst worden. Es wurde die Handstoppung herangezogen und Schmidhofer von Rang drei auf vier zurückgereiht. Die Zeiten waren aber falsch berechnet worden, der Korrekturfaktor von 0,13 Sekunden wurde abgezogen statt addiert.

Folge: Gut-Behrami (6.) flog nun wie Hählen (4.) vom Podium, Venier rückte von sechs auf fünf - und „Schmidi“ von Rang vier auf zwei! „Mega cool. Ich bin sehr erleichtert.“ So geht Schmidhofer mit 90 statt 60 Punkten Vorsprung in die letzten zwei Rennen. Im Weltcup stand in jeder Abfahrt eine ÖSV-Läuferin auf dem Podest. Das heutige Training wurde wegen schlechter Wetterprognosen abgesagt.

Herbert Struber, Kronen Zeitung

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