24.01.2019 13:21 |

Erfreulicher Ausblick

Klirrende Kälte macht am Wochenende Pause

Mit einem Schub warmer Luft am Wochenende pausiert die klirrende Kälte in vielen Teilen Österreichs. Das geht aus dem von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik am Donnerstag erstellten Trend für die kommenden Tage hervor.

Südlich des Alpenhauptkammes sowie im Südosten präsentiert sich das Wetter den ganzen Freitag über sonnig und trocken. Weiter im Norden und Osten startet der Tag hingegen mit deutlich mehr Wolken. Entlang der nördlichen Kalkalpen schneit es anfangs noch zeitweise. Im Tagesverlauf lässt hier jedoch der Schneefall endgültig nach und von Westen und Süden werden die Wolken langsam weniger. Es weht teilweise lebhafter Nordwestwind. In der Früh hat es minus zehn bis null Grad. Die Tageshöchsttemperaturen sind mit minus vier bis plus drei Grad erreicht.

Am Samstag schließen sich letzte Wolkenlücken nördlich des Alpenhauptkammes sowie im Norden und Osten am Vormittag rasch. Von Nordwesten breitet sich außerdem zunächst Schneefall bis in den äußersten Osten aus. Gleichzeitig beginnt aber die Schneefallgrenze auf 300 bis 800 Meter Seehöhe zu steigen. In den Niederungen kann es in windgeschützten Lagen beim Übergang von Schnee in Regen mitunter zu glatten Straßen kommen. Von Osttirol über Kärnten bis ins Südburgenland gibt es hingegen einen Wechsel aus dichten Wolken und etwas Sonnenschein. Erst am Nachmittag greift der Niederschlag von Norden immer öfters auch auf die südlichen Landesteile über. Der Wind bläst mäßig bis lebhaft aus Süd bis West. In der Früh minus zehn bis null Grad, Tageshöchsttemperaturen minus zwei bis plus fünf Grad.

Am Sonntag ist es verbreitet stark bewölkt und es regnet oder schneit regional zeitweise. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 600 und 1200 Metern. Kurze sonnige Auflockerungen sind aber überall möglich. Der Wind weht schwach, am Alpenhauptkamm und im Osten auch mäßig aus Südost bis Süd. Die Frühtemperaturen liegen bei minus sieben bis plus zwei Grad, die Tageshöchsttemperaturen bei minus ein bis plus sieben Grad.

Auch am Montag ziehen immer wieder teils dichte Wolkenfelder über das Land. Vielerorts regnet oder schneit es unergiebig. Die Schneefallgrenze liegt dabei zwischen 400 Metern ganz im Osten und 1000 Metern im Süden des Landes. Der Wind weht meist nur schwach. Die Frühtemperaturen bewegen sich zwischen minus sechs bis plus zwei Grad, die Tageshöchsttemperaturen zwischen minus zwei und plus sieben Grad.

Am Dienstag ist es verbreitet stark bewölkt. Im Süden, Teilen Salzburgs und Oberösterreichs kann es zeitweise schneien. Längere sonnige Phasen und weniger Wolken sind im Westen Österreichs zu erwarten. Der Wind weht meist schwach bis mäßig. Frühtemperaturen zwischen minus zwölf und plus ein Grad, Tageshöchsttemperaturen von minus vier bis plus fünf Grad.

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