Traurig im Rollstuhl:

Behinderter Simon träumt von langen Spaziergängen

Der 60-jährige Simon aus dem Mühlviertel sitzt den ganzen Tag am Fenster und blickt traurig hinaus, träumt von langen Spaziergängen. Wegen zahlreicher Operationen kann er nicht mehr selber gehen und auch seinen Rollstuhl nicht selber schieben - nur eine Schiebehilfe würde ihm seine Aktivität zurückgeben.

Simon ist körperlich und geistig beeinträchtigt und lebt seit seiner frühen Kindheit in betreuten Einrichtungen. Er liebt alle schönen Dinge, sammelt Deko für sein Zimmer, Ketten und Kappen für sein „Styling“ haben es ihm besonders angetan. Auch die Natur gibt ihm viel, weshalb er immer gerne spazieren gegangen ist. Doch nach zahlreichen Operationen sind nun seine Hüfte und sein Bein versteift und er kann sich nur noch sehr eingeschränkt fortbewegen. Früher borgte er für kurze Ausflüge den Rollstuhl eines Zimmerkollegen, doch der ist fortgezogen.

Seine Arme sind zu schwach
Weil Simon nur wenig Geld hat, konnte er sich nur einen sehr günstigen Rollstuhl leisten, den er nicht selbst schieben kann, weil seine Arme zu schwach sind. Eine automatische Schiebehilfe würde sein Leben sehr erleichtern und ihm endlich wieder ermöglichen, öfter an die frische Luft zu gehen. Doch sie kostet unerschwingliche 3500 €.

Wenn Sie helfen möchten, dann spenden Sie bitte unter dem Kennwort „Simon“. Danke!

Jasmin Gaderer, Kronen Zeitung

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