Mi, 15. August 2018

Initiative

07.05.2018 11:11

Eigene „Gewerkschaft für Start-ups“ gegründet

Als erste Gewerkschaft in Europa wendet sich vida mit einer neu gegründeten Initiative jener Gruppe in der Arbeitswelt zu, die bis dato in Gewerkschaften noch keinen Platz gefunden hat: EPU, freie Dienstnehmer und Start-ups. Unter dem Namen vidaflex läuft die Initiative nun sogar als  Pilotprojekt in Kärnten an.

Die Gewerkschaft vida setzt sich seit 2006 erfolgreich als starker Partner für unselbstständig Erwerbstätige ein und daran wird sich auch weiterhin nichts ändern: Die neu gegründete gewerkschaftliche Initiative vidaflex ist nämlich eine völlig eigenständige Säule, durch welche die „neuen“ Selbstständigen wie Ein-Personen-Unternehmen (EPU), Kleinbetriebe bis vier Mitarbeiter, freie Dienstnehmer oder auch Start-ups, die Chance bekommen, einen unabhängigen, starken Partner an seiner Seite zu haben.

„In der Mitgliedschaft ist nicht nur eine Unfall- und Rechtsschutzversicherung enthalten, man kann auch sofort Beratung in Gründerfragen, Finanz- und Steuerrecht oder Finanzdienst- und Versicherungsleistung in Anspruch nehmen“, nennt vida-Landesgeschäftsführer Thomas Finsterwalder nur einige der Vorteile: „Mit unserem Partner Sparda-Bank werden wir außerdem auch ein eigenes Management für öffentliche Förderungen anbieten.“

Übrigens: vidaflex sieht sich nicht als Konkurrenz, sondern als Brücke zur Wirtschaftskammer.

Alex Schwab
Alex Schwab

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentar schreiben

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Kärnten
Aktuelle Schlagzeilen

Newsletter

Melden Sie sich hier mit Ihrer E-Mail-Adresse an, um täglich den "Krone"-Newsletter zu erhalten.