In England sei die Lage demgegenüber anders. Der englische Fußball sei schöner, spektakulärer und zukunftsorientiert. "Er bevorzugt junge Spieler, weil es nicht den Druck gibt, sofort zu gewinnen. Ein Coach kann an die Zukunft und an den Aufbau einer Mannschaft denken, das ist fantastisch", erklärte der Portugiese.
Er selbst sei ein Trainer, der für den Club und nicht für sich selbst arbeite. "Ich werde dieses Jahr den Meistertitel gewinnen, ich weiß nicht wie viele ausländische Trainer dieses Resultat in ihrem ersten Jahr mit einem Club erreicht haben. Ich bin über Inters Leistungen stolz", betonte der Startrainer.
Titelverteidiger Inter liegt nach 32 von 38 Runden in der Serie A bereits zehn Punkte vor den beiden Verfolgern AC Milan und Juventus Turin (Alexander Manninger).
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