Sa, 21. Oktober 2017

Stadt bekam Recht

16.01.2008 18:23

¿Punktsieg¿ im Kampf um Hessenplatz-Hotel

Klarer „Punktsieg“ für die Stadt im erbitterten Kampf um das neue Park-Inn-Hotel am Hessenplatz: Die Aufsichtsbehörde des Landes hat alle 14 baurechtlichen Einsprüche der Anwohner abgewiesen. Damit fehlt nur noch die Betriebsanlagen-Genehmigung für die Hotel-Garage, die laut Insidern am 30. Jänner erteilt werden soll.

Sieben AnrainerInnen erhoben 14 rechtliche Einsprüche gegen den Hotelbau - etwa, dass keine Umweltverträglichkeitsprüfung durchgeführt wurde. Nun stellte das Land fest, dass alles rechtens war, womit dem Bau des 340-Betten-Hotels nichts mehr im Wege steht. So fehlt nur noch die Betriebsanlagen-Genehmigung für die Tiefgarage. Diese soll aber am 30. Jänner erteilt werden.

Und dann kann auch das Palais Kaufmännischer Verein neuerlich um eine Genehmigung für seinen Teil der Garage ansuchen. Aufgrund eines Formfehlers mussten die Bauarbeiten vorübergehend eingestellt werden, weshalb Josef-Boss Günter Hager um seine Gastgarten-Saison - und damit um seine Existenz - bangt.

 

 

Foto: Horst Einöder

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).