Do, 23. November 2017

Im Schutt überlebt

17.07.2017 10:20

Die Waisenkinder der IS-Selbstmordattentäter

Nachdem Mossul großteils von der Schreckensherrschaft des sogenannten Islamischen Staates befreit werden konnte, sind nun irakische Soldaten auf der Suche nach Überlebenden. Die Retter fanden dabei zwei Waisen. Ein kleiner Bub aß rohes Fleisch, um nicht zu verhungern. Das andere Kind, die kleine Amina, fanden die Soldaten, als sie sie unter Trümmern weinen hörten.

Amina erzählte den Rettern, ihre Eltern wären beide "Märtyrer" und seien bei einem Selbstmordattentat ums Leben gekommen. Die Verständigung mit der Kleinen war für die Soldaten nicht einfach. Das Mädchen spricht nämlich nur Russisch.

Auch der kleine Bub dürfte nicht aus dem Irak stammen. Seine Sprache konnten die Soldaten wohl nicht identifizieren.

Diese schockierenden Bilder zeigen, dass es noch lange dauern wird, bis sich Mossul von den schrecklichen Taten des IS erholt hat.

 krone.at
Redaktion
krone.at
Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden