So, 17. Dezember 2017

Nach Tod von Iwata

14.09.2015 09:36

Nintendo setzt Personalchef an die Konzernspitze

Der japanische Spielehersteller Nintendo bekommt rund zwei Monate nach dem Tod von Branchenstar Satoru Iwata einen neuen Chef. Der 65-jährige Tatsumi Kimishima, der bisher Personalchef war, wurde am Montag zum neuen Präsidenten berufen. Kimishima arbeitete in den 70er-Jahren zunächst in der Bankenbranche und führte später lange das Nintendo-Geschäft in den USA.

Satoru Iwata, der das Unternehmen seit 2002 leitete, war im Juli überraschend im Alter von 55 Jahren an Krebs gestorben. Er war der erste Nintendo-Chef, der nicht zur Gründerfamilie Yamauchi gehörte und prägte die Branche unter anderem mit der Spielekonsole Wii.

Als Nachfolgelösung führten zunächst die Top-Manager Shigeru Miyamoto und Genyo Takeda Nintendo weiter. Miyamoto genießt als Schöpfer von Spielen wie "Super Mario", "Zelda" oder "Donkey Kong" ebenfalls den Status einer Legende.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden