Di, 17. Oktober 2017

Horror auf Autobahn

05.09.2009 08:37

Eisenteil durchschlägt Windschutzscheibe

Horrorerlebnis für einen 24-jährigen Autofahrer aus St. Marien im Bezirk Linz-Land, als er auf der Pyhrnautobahn bei Leibnitz in der Steiermark unterwegs war: Plötzlich schlug ein Sicherungsbolzen, der sich auf einer Autobahnüberführung von einem Anhänger gelöst hatte, wie ein Geschoss in die Frontscheibe seines Wagens ein. Der junge Mann kam mit dem Schrecken davon!

„Ich war in Slowenien und wollte am Donnerstagnachmittag mit meinem VW Passat auf der Pyhrnautobahn nach Hause fahren“, erzählte der Produktionstechniker Stefan Rockenschaub aus St. Marien am Freitag der „Krone“. Und: „Bei Leibnitz hat’s plötzlich einen Klescher gemacht, ich hab geglaubt, dass ein Reifen geplatzt ist.“

Der geschockte Autofahrer, der mit etwa 130 km/h unterwegs gewesen war, ließ seinen Wagen ausrollen und hielt am Pannenstreifen an: „Da habe ich das Loch in der Windschutzscheibe und das Eisenstück im Auto gesehen.“ Stefan Rockenschaub, der am 22. September seinen 25. Geburtstag feiert, war von dem „Geschoss“ am Oberkörper getroffen worden, aber unverletzt geblieben.

Sicherungsbolzen hat sich von Anhänger gelöst
Es handelt sich um einen Sicherungsbolzen, der sich auf einer Brücke, die über die A9 führt, von einem Anhänger gelöst hatte. Laut Autobahnpolizei hatte ein Pkw-Lenker, der hinter Rockenschaub fuhr, den Anhänger gesehen. Dieser wurde wahrscheinlich, wie die Beamten vermuten, von einem Traktor gezogen. Der Lenker ist unbekannt.

"OÖ-Krone"

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