Mo, 18. Dezember 2017

Asien heiß auf KEBA

13.06.2008 19:43

Jubel über Umsatz-Rekordzuwachs durch Exporte

76 Prozent der Produkte des Linzer Automatisierungsspezialisten KEBA werden exportiert: „Dadurch konnten wir von 2006 auf 2007 den Umsatz um ein Viertel auf 123 Millionen Euro steigern“, so KEBA-Vorstand Gerhard Luftensteiner. Neben Japan und China ist nun auch Taiwan heiß auf seine Technik.

„Das abgelaufene Geschäftsjahr war - bis jetzt - das beste in unserer Firmengeschichte“, sagt Luftensteiner. Volle Auftragsbücher waren auch der Grund, warum der KEBA-Vorstand 70 neue Mitarbeiter einstellte: „Insgesamt haben wir rund 800 Beschäftigte, von denen 685 am Linzer Standort tätig sind.“

Neben Maschinen- und Robotersteuerungen für die Industrie ist KEBA vor allem für die Erzeugung von Dienstleistungsautomaten bekannt: „Wir produzieren etwa Geldautomaten. Einen Großauftrag sicherten wir uns damit bei der deutschen Commerzbank, welche bis 2010 alle ihre 820 Niederlassungen mit unseren Geräten ausstatten will“, so Luftensteiner. Der größte KEBA-Auftrag stammt jedoch von der „Deutschen Post World Net“: „Für sie stellen wir rund 2500 Päckchenstationen mit Selbstbedienungsfunktion her.“

Ziele für das heurige Geschäftsjahr: eine weitere Umsatzsteigerung im zweistelligen Bereich und die Eröffnung einer Niederlassung in Taiwan.

 

Foto: Gregor Hartl

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