Kaufberatung: Finden Sie mit uns das beste Produkt in unserem Kinder-Smartwatch Vergleich 2021

Ein kurzer Überblick
  • Praktisch jede Kinder-Smartwatch in Österreich ist mit GPS ausgestattet, um bei Bedarf über die Uhr eine Ortung des Nachwuchses durchzuführen. Darüber hinaus gibt es auch Apps für Kinder-Smartwatches, mit denen die Kinder die Funktionalität einer Smartwatch für Erwachsene nachahmen können.
  • Natürlich lernt das Kind die Uhr zu lesen, wobei auch Elemente wie Kamera, Handy oder Schrittzähler schon vielfach standardmäßig zu den Kinder-Smartwatch-Funktionen gehören. Im Vergleich zu einer gewöhnlichen Kinderuhr profitieren Sie davon, dass Sie über die Kinder-Smartwatch anrufen, orten oder auch einen GeoFence einrichten können.
  • Sie können eine Kinder-Smartwatch mit Vertrag wählen oder der Kinder-Smartwatch eine SIM-Karte hinzufügen, die für gewöhnlich nicht zum Lieferumfang gehört. Ob Sie alle Funktionen der Kinder-Smartwatch sofort aktivieren, sollte auch abhängig vom Alter des Kindes entschieden werden.

kinder-smartwatch-test

Über eine Kinder-Smartwatch mit langer Akkulaufzeit können Sie als Erziehungsberechtigter nachverfolgen, wo sich der Nachwuchs gerade aufhält. Dies gelingt über die integrierten GPS-Tracker, die über Apps auf Ihrem Smartphone ausgelesen werden.

Wir von Krone.at haben in verschiedenen Tests zu Smartwatches für Kinder recherchiert, ob die Kids Freude an so einer Armbanduhr haben. Erfahren Sie in unserem Kinder-Smartwatch-Vergleich 2021, was die smarten Kinderuhren in Sachen Akkulaufzeit, Design und Verarbeitung leisten sollten. Schon eine kleine Kinder-Smartwatch kostet viel Geld, weshalb Sie sich direkt beim ersten Kauf alle benötigten Funktionen gönnen sollten.

1. Was ist eine Kinder-Smartwatch?

junge mit kinder-smartwatch

Machen Sie Ihrem Nachwuchs mit einer Kinder-Smartwatch eine Freude.

Noch ehe wir im weiteren Verlauf dieses Vergleiches auf die detaillierten Ergebnisse aus Internet-Tests von Kinder-Smartwatches eingehen, wollen wir auf Krone.at die wichtigsten Grundlagen erläutern.

Bei Erwachsenen ist die Smartwatch eine Art Erweiterung des Smartphones. Man kann bequem am Handgelenk eintrudelnde Mails erkennen, während die Uhr sportliche Bewegungen trackt und dokumentiert. Neben der reinen Schrittzähler-Funktion werden aber auch vielfach Herz-Kreislauf-Funktionen überwacht und ausgewertet, auf ausreichendes Trinken geachtet oder gar der Schlaf analysiert.

Eine Kinder-Smartwatch mit Apps kann je nach Alter für Spiele oder Kommunikationsmedien verwendet werden. Das Hauptaugenmerk der Eltern liegt aber meist auf sicherheitsrelevanten Funktionen wie dem Tracking via GPS. Diese integrierte Technik kann nicht nur bei Erwachsenen die Daten des letzten Cross-Laufes aufzeichnen, sondern auch Auskunft über den Aufenthaltsort des Kindes geben. Wer seinem Kind noch kein Smartphone geben will, kann über Kinder-Smartwatches mit Handy jederzeit den Nachwuchs anrufen und kontaktieren.

Umgekehrt können Sie bei einer Kinder-Smartwatch mit SIM diverse Telefonnummern hinterlegen, damit Ihr Kind sich im Zweifelsfall aktiv bei jemandem melden kann. Alternativ zum aufladbaren Guthaben gibt es auch Kinder-Smartwatches mit Vertrag.

Mehrere Sicherheitszonen und alternative Kontakte

Geben Sie Ihrem Kind die Gelegenheit, Großeltern oder Freunde in der Nähe zu besuchen, die als sichere Zone hinterlegt sind. So kann der Nachwuchs bei spontanen Planänderungen auch kurz mit zu Freunden und wird nicht zu stark reglementiert.

Mit einer Kinder-Smartwatch in Blau, Pink oder einer anderen bunten Farben und altersgerechten Designs können Sie als Eltern darüber hinaus auch Sicherheitszonen über die sogenannte GeoFence-Funktion einrichten. Hier könnten Sie beispielsweise den Weg von daheim zur Schule, das Schulgelände und den Rückweg als sichere Zone hinterlegen. Bewegt sich das Kind aus diesem mehr oder weniger streng definierten Rahmen heraus, werden Sie automatisch von der Kinder-Smartwach mit GPS kontaktiert.

Die Funktionen der Kinder-Smartwatch könnten Handys in Sachen Kommunikation und Überwachung ebenfalls übernehmen. Nur müsste das Kind diese jederzeit in der Tasche tragen und sie nicht bei Freunden im Haus oder in der Schule liegen lassen. Da die Uhr am Handgelenk automatisch auch beim Spielen überall mit dabei ist, genießen Sie hier mehr Sicherheit.

Die wichtigsten Funktionen von Kinder-Smartwatches als Kinderuhr sind in unseren Augen folgende:

  • Uhrzeitanzeige, Datumsanzeige
  • Kommunikationsmöglichkeit
  • SOS-Knopf
  • GPS-Tracking
  • Wecker
  • GeoFence
  • Aufnahmefunktion, Diktiergerät mit Erinnerungsfunktion

2. Kinder-Smartwatches im Vergleich: Welche verschiedenen Typen gibt es?

Wir von Krone.at haben in unterschiedlichen Kinder-Smartwatch-Tests recherchiert, welche Kategorien es bei den smarten Kinderuhren gibt. Dabei haben wir nicht nur variantenreiche Funktionen wie Kinder-Smartwatches mit Bluetooth entdeckt, sondern vor allem zwei verschiedene Typen in Sachen Erreichbarkeit:

Art der Kinder-Smartwatch Eigenschaften
Kinder-Smartwatch mit SIM und Guthaben
  • für Kommunikation via Telefon oder SMS ist eine SIM-Karte erforderlich
  • für die Nutzung des Telefonnetzes ist die SIM unerlässlich
  • SIM-Karte gehört meist nicht zum Lieferumfang
  • Eltern können Guthaben nach Bedarf aufladen
  • keine langen Vertragslaufzeiten
Kinder-Smartwatch mit Vertrag
  • für Kommunikation via Telefon oder SMS ist eine SIM-Karte erforderlich
  • für die Nutzung des Telefonnetzes ist die SIM unerlässlich
  • SIM-Karte gehört mit zum Lieferumfang
  • Eltern müssen sich nicht um Aufladung kümmern
  • bindende Vertragslaufzeiten

Beim Vergleich haben wir viele Argumente für Varianten mit Guthaben und mit Vertrag entdeckt, weshalb man an diesem Detail keinen Kinder-Smartwatch-Testsieger festmachen kann. Ein Vertrag kann Ihnen zum Verhängnis werden, wenn dieser keine Flats beinhaltet und die Kinder ihr Datenvolumen und die Kommunikation ausreizen. Mit Guthaben laufen Sie immer Gefahr, dass bei einer kritischen Situation das Guthaben aufgebraucht ist und die Uhr quasi nutzlos ist.

Tipp: Eine Smartwatch für ältere Kinder wird dauerhaft das Smartphone nicht ersetzen können. Außerdem brauchen Sie zum Installieren der Kinder-Smartwatch sowieso ein mobiles Endgerät.

3. Kinder-Smartwatches in Tests: Welche Eigenschaften sollte man bei der Auswahl beachten?

Wenn Sie in Österreich eine Kinder-Smartwatch kaufen, im Elektronikfachhandel oder online bei Amazon, dann sollten Sie sich im Vorfeld bereits mit einigen Details befassen. So können Sie auch bei einer günstigen Kinder-Smartwatch von Rossmann beurteilen, ob es sich um die jeweils beste Kinder-Smartwatch für Ihre Bedürfnisse handelt. Wir gehen in unserer Kaufberatung auf wichtige Details ein, mit denen Sie sich vor dem Kauf auseinandersetzen sollten.

3.1. Warum ist die Akkulaufzeit in Tagen so wichtig?

kind bedient kinder-smartwatch

Die meisten Kinder-Smartwatches sind GPS-fähig.

Eine Kinder-Smartwatch mit langer Akkulaufzeit ist besonders empfehlenswert, weil die Geräte so länger zuverlässig im Einsatz sind. Wo Erwachsene ständig das Aufladen von Smartphones und Tablets vergessen, werden Kinder Sie im Zweifelsfall noch seltener daran erinnern. Je länger die Akkulaufzeit in Tagen bei der smarten Kinderuhr ist, desto seltener müssen Sie einen Ladevorgang einplanen. Dadurch haben Sie langfristiger die Gewissheit, dass Ihr Kind über GPS zu orten ist oder im Notfall Kontakt aufnehmen kann. Laut Herstellerangaben halten die meisten Modelle bis zu zwei Tage durch, während andere Geräte ganze drei Tage schaffen.

Ein wichtiges Detail ist für Kinder-Smartwatches mit langer Akkulaufzeit der Unterschied zwischen Batterie und Akku. Tatsächlich werden manche Uhren mit Batterien ausgestattet, die sich fortlaufend entladen und irgendwann getauscht werden müssen. Manche Geräte verwenden wiederaufladbare Lithium-Polymer- oder Lithium-Ionen-Akkus, die über viele Jahre hinweg immer wieder aufgeladen werden können.

Leider lassen sich nicht alle Kinder-Smartwatches bequem über USB an Laptops und Rechnern aufladen, sondern nur über ein spezielles Ladekabel und eine Steckdose.

3.2. Worauf muss man bei Material und Verarbeitung achten?

Ob die Kinder-Smartwatch Bluetooth hat oder nicht, ist ein eher unwichtiges Detail. Beim Material und der Verarbeitung hingegen gilt immer: je unverwüstlicher, desto besser. Wählen Sie im besten Fall spritzwassergeschützte Uhren, denen selbst wildes Spiel in Pfützen und bei Regenwetter nichts anhaben kann. Zum Schwimmen, Baden und Tauchen sind die Kinder-Smartwatches laut Anleitung nicht geeignet. Achten Sie auf den Hinweis auf die IP45 Schutzklasse, die als Maßstab für den vorhandenen Spritzwasserschutz steht. Die Kinder-Smartwatch Xplora 4 ist beispielsweise sogar wasserdicht nach IP 68, das heißt, sie hält damit bis zu 30 Minuten in 1,5 m tiefem Wasser stand.

Die Armbänder sollten weich auf der Haut liegen und nicht einschneiden, aber gleichzeitig reißfest sein. Die Gehäuse sollten aus Materialien bestehen, die beim Spielen und Toben nicht zerbrechen. Kunststoff und kratzfeste Glas-Alternativen haben hier die Nase vorn.

3.3. Welches Gewicht in Gramm sollte die Kinder-Smartwatch haben?

bunte kinder-smartwatches

Kinder-Smartwatches gibt es in vielen verschiedenen Designs.

Ob die Kinder-Smartwatch nur zum Telefonieren und zur Ortung verwendet wird oder ob auch Apps verwendet werden können: Eine Kinderuhr sollte immer möglichst leicht sein und das Kind in der Bewegung nicht stören. Lassen Sie Ihr Kind die Uhr anprobieren und auch damit schreiben – denn dies wird gerade im Schulalltag die größte Herausforderung darstellen.

Finden Sie gemeinsam heraus, wo das große Display am wenigsten stört. Nicht immer ist es vorteilhaft, wenn das Display auf der Oberseite des Handgelenkes liegt. Vielfach ist es bequemer, das Display nach innen über die Pulsadern zu legen. Versuchen Sie nach Möglichkeit, die Kinder-Smartwatch an der Hand tragen zu lassen, mit der nicht geschrieben wird. Je leichter das Gewicht in Gramm der Uhr ist, desto weniger bemerkt sie der Nachwuchs am Handgelenk überhaupt.

4. Wo liegen die Vor- und Nachteile eines Lithium-Polymer-Akkus?

Die lästige Memory-Funktion, die bei Akkus mit Lithium-Ionen-Technologie eine immer schnellere Entladung mit sich bringt, ist durch die Weiterentwicklung bei Lithium-Polymer-Akkus ausgemerzt worden. Doch auch bei dieser Technologie gibt es Vor- und Nachteile:

    Vorteile
  • hohe Ladekapazität
  • geringe Selbstentladung
  • kein Memory-Effekt
    Nachteile
  • temperaturempfindlich
  • sollte nicht bei Temperaturen unter 0 °C getragen werden

5. Wie installiert man eine Kinder-Smartwatch?

Wenn Sie eine Kinder-Smartwatch mit allen Funktionen nutzen wollen, müssen Sie auf Ihrem Eltern-Smartphone eine App installieren. Dies ermöglicht Ihnen, die praktischen Funktionen wie Ortung über GPS oder das Einrichten eines GeoFence zu nutzen. Die meisten Kinder-Uhren sind mit Android und iOS kompatibel, was Sie schon im Vorfeld beim Kauf beachten sollten. Befolgen Sie die Schritt-für-Schritt-Anleitung der Installationssoftware und laden die Kinder-Smartwatch auf, bevor Sie Einstellungen und Funktionen testen.

6. Welche Marken und Hersteller bieten Kinder-Smartwatches an?

Da es leider bei der Stiftung Warentest keinerlei Informationen rund um Kinder-Smartwatches gibt, werden Sie dort auch keine Testsieger bestimmter Marken finden. Im Vergleich konnten Hersteller wie Smooce, Easymaxx, Vannico, Kalosiana und Meritsoar immer wieder gute Ergebnisse erzielen.

7. Wichtige Fragen und Antworten rund um Kinder-Smartwatches

7.1. Sollte man gebrauchte Kinder-Smartwatches kaufen?

Wir würden Ihnen vom Kauf gebrauchter, smarter Kinderuhren abraten, da hier oft die Herstellergarantie erloschen ist. Die Technologie ist teilweise schon veraltet und die Akkus halten meist auch nicht mehr lange durch.

7.2. Was muss eine Kinder-Smartwatch können?

Sie sollten Ihr Kind über die Smartwatch anrufen oder anderweitig kontaktieren können. Außerdem sollten Sie es orten können und die Kinder sollten aktiv einen SOS-Knopf drücken oder bestimmte Personen anrufen können. Tracking via GPS ist unerlässlich, um jederzeit den Aufenthaltsort der Uhr und des Kindes ermitteln zu können.

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