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25.10.2026

Vital Leben in Kärnten

Gesundheit früh absichern

Lange Wartezeiten und fehlende Kassenärzte beschäftigen viele Menschen in Österreich. Gleichzeitig wächst frühzeitig das Bewusstsein für Gesundheitsvorsorge.

Ferdinand Bucher, Landesdirektor der Wiener Städtischen Foto: Gernot Gleiss
Ferdinand Bucher, Landesdirektor der Wiener Städtischen Foto: Gernot Gleiss

Wie schnell bekomme ich einen Termin beim Facharzt und welche Möglichkeiten habe ich, wenn ein Krankenhausaufenthalt notwendig wird? Fragen wie diese beschäftigen viele Österreicher. Laut Gesundheitsstudie 2026 der Wiener Städtischen haben 44 Prozent den Eindruck, dass sich die medizinische Versorgung im vergangenen Jahr verschlechtert hat. Rund ein Drittel wartet demnach länger als zwei Monate auf einen Termin bei einem Kassenfacharzt. „Wir sehen, dass sich vor allem jüngere Menschen zunehmend Gedanken über die Gesundheitsversorgung machen und sich mehr Wahlfreiheit und Flexibilität wünschen“, sagt Ferdinand Bucher, Landesdirektor der Wiener Städtischen in Kärnten/Osttirol. Auch bei der Vorsorge zeigt sich dieser Trend früh. Jeder dritte Neukunde der Wiener Städtischen in der privaten Krankenversicherung ist jünger als 20 Jahre.

Für Familien spielen dabei Leistungen rund um Schwangerschaft, Geburt und Kinder eine Rolle. Eine Möglichkeit der zusätzlichen Absicherung ist eine Sonderklasse-Versicherung. Diese beinhaltet die freie Spitals- und Arztwahl sowie die Unterbringung im Ein- oder Zweibettzimmer. Die Wiener Städtische bietet in Kärnten und Osttirol mit der bestHEALTH Sonderklasse vier Tarifvarianten mit unterschiedlichen Selbstbehalten, inklusive Europadeckung und optionaler weltweiter Deckung.

Für Kinder bis zum 20. Geburtstag halbiert sich der Selbstbehalt, zwischen 20 und 40 Jahren entfällt er vollständig. Auch bei Unfällen, Geburten und ambulanten Operationen fällt unabhängig vom Alter kein Selbstbehalt an. Für Familien gibt es zudem eine Wahlhebammenpauschale sowie unter bestimmten Voraussetzungen die Mitversicherung von Neugeborenen ohne Gesundheitsprüfung. „Private Gesundheitsvorsorge kann so die öffentliche Gesundheitsversorgung sinnvoll ergänzen und zusätzliche Wahlmöglichkeiten für Patientinnen und Patienten schaffen“, so Bucher abschließend.