Der Herr Finanzminister sieht also keine Veranlassung, weshalb der Staat bei der derzeitigen Kostenexplosion der Energiepreise einschreiten soll. Dabei wäre das nicht mal am Markt notwendig, ist doch die Steuerlast bei der Energie so hoch. Ist es nicht so, dass ein Haushaltsplan für das Budget jeweils für die kommenden Jahre erstellt wird? Wenn nun durch außergewöhnliche Ereignisse die Preise in die Höhe schnellen und sich dadurch z. B. die Mineralölsteuer um 15 Cent erhöht, könnte man dies mit der Senkung der CO2-Steuer um diese 15 Cent ausgleichen. Dadurch wäre das Budget noch immer im Plan! Doch der Finanzminister möchte sich zulasten der Wirtschaft und der Bürger – mit sofortiger Auswirkung auf die Inflation – ein Körberlgeld dazuverdienen, weil diese Leute einfach nicht wirtschaften können. Verkauft aber deshalb doch die Leute nicht für blöd!
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