Der Herr Finanzminister sieht also keine Veranlassung, weshalb der Staat bei der derzeitigen Kostenexplosion der Energiepreise einschreiten soll. Dabei wäre das nicht mal am Markt notwendig, ist doch die Steuerlast bei der Energie so hoch. Ist es nicht so, dass ein Haushaltsplan für das Budget jeweils für die kommenden Jahre erstellt wird? Wenn nun durch außergewöhnliche Ereignisse die Preise in die Höhe schnellen und sich dadurch z. B. die Mineralölsteuer um 15 Cent erhöht, könnte man dies mit der Senkung der CO2-Steuer um diese 15 Cent ausgleichen. Dadurch wäre das Budget noch immer im Plan! Doch der Finanzminister möchte sich zulasten der Wirtschaft und der Bürger – mit sofortiger Auswirkung auf die Inflation – ein Körberlgeld dazuverdienen, weil diese Leute einfach nicht wirtschaften können. Verkauft aber deshalb doch die Leute nicht für blöd!
Wolfgang Alscher, Moschendorf
Erschienen am So, 8.3.2026
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.